Eine Frage des Rechtsrahmens
Sovereign Cloud: Wie souverän ist „sovereign“ wirklich?

Von Dr. Stefan Riedl 9 min Lesedauer

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Cloud-Souveränität ist kein Rechenzentrums-Feature, sondern eine Risiko- und Architekturentscheidung. Für Systemhäuser ist das die Chance, als „Trusted Advisor“ zu punkten – statt ausschließlich im operativen Betrieb zu landen.

Das Thema Cloud-Souveränität spielt derzeit eine große Rolle.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Das Thema Cloud-Souveränität spielt derzeit eine große Rolle.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Souveräne Cloud-Angebote eröffnen Systemhäusern neue Beratungs- und Integrationsmöglichkeiten, statt diese auf reine Betriebsdienstleister zu reduzieren. Laut Volker Pfirsching, einem Partner bei der Strategieberatung Arthur D. Little, stärkt das den IT-Channel in seiner Rolle als „Trusted Advisor“, nämlich dann, wenn sie sich so aufstellen, dass sie ihren Kunden dabei helfen, regulatorische Anforderungen, Abhängigkeiten und Zielarchitekturen aktiv zu steuern. Das birgt Geschäftschancen.

Performance versus Cloud Act