Leitfaden von Communigate für »echte« Unified Communications Sieben Punkte für die perfekte UCC-Lösung
Ein Leitfaden von Communigate-Systems zeigt, was »echte«, unternehmensübergreifende Unified Communications (UCC) mit sich bringen sollten.
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Um mehr Transparenz in den Markt für Unified Communications (UCC) zu bringen, veröffentlicht Communigate Systems einen Leitfaden für die IP-Kommunikation von morgen. Die sieben Punkte des Leitfadens sollen zur »echten« UCC führen.
»Unified Communications gestaltet die Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern flexibler und kostengünstiger«, so Thomas Fleissner, Managing Director EMEA von Communigate Systems. »Technologien und Anwendungsmöglichkeiten entwickeln sich jedoch rasant weiter. Eine zukunftsfähige Lösung muss in der Lage sein, die entsprechenden Schnittstellen für die Anforderungen von morgen schon heute bereitzustellen. Funktionalität und einfache Administration dürfen dabei kein Widerspruch sein.« Dabei setzt das Unternehmen auf eine standardbasierte und skalierbare Plattform.
Die sieben Punkte im Einzelnen:
- 1. Bei der Software sollte darauf geachtet werden, dass sie von vorne herein integriert ist, da sie so einfacher zu verwalten ist, Zeit und Kosten spart, da Installationen und die Administration wegfallen. Die Funktionen können nach Bedarf des Unternehmens frei geschalten werden.
- 2. Eine Adresse ist ausreichend für den Zugang zu allen Kommunikationskanälen, wie beispielsweise eMail, Instant Messaging, Presence, VoIP oder das Abonnieren von RSS-Feeds. Eine Identität für alle Arten der Web-Kommunikation ist mit einer Komplett-UCC-Software möglich.
- 3. Unabhängige Standards wie das Session Initiation Protocol (SIP) und XMPP (Jabber) sollten bei UCC die Grundlage sein. Mit diesen offenen Protokollen besteht keine Beschränkung auf Insel-Lösungen, beispielsweise beim Instant Massaging. Zudem stellt dieser Standard sicher, dass die UCC-Lösung die Nutzung von Clients und Endgeräten zulässt sowie die Unterstützung und Integration von Rich Media.
- 4. Die Oberfläche der Unified Communication sollte nicht von umständlicher Menüführung der verschiedenen Anwendungen für VoIP, Messaging oder den Kalender geprägt sein. Mit einer integrierten Lösung sind alle Kommunikationsmedien über eine zentrale und einfache Benutzeroberfläche zu erreichen.
- 5. Der UCC-Server sollte mobilityfähig sein, um einen einfachen Datenausgleich von mobilen Endgeräten zu gewährleisten. Mit Air Sync (Exchange Active Sync) lassen sich beispielsweise Outlook-Kontakte, Termine und eMails direkt vom Server auf Endgeräte übertragen.
- 6. Um eine Synchronität von eMails, Kalender- und Kontaktdaten zu erreichen, sollten diese zentral auf einem Server verwaltet werden. Mit einem IMAP-Konto beispielsweise kann sichergestellt werden, dass alle eMails immer aktuell sind und keine Informationen verloren gehen. Der Vorteil einer zentralen Datenhaltung ist, dass ein Zuggriff auf alle Informationen und Kommunikationsmöglichkeiten von jedem Rechner aus möglich ist.
- 7. Der UCC-Client sollte zudem von jeder Plattform aus zugänglich sein. Flashbasierte Anwendungen laufen beispielsweise auf Mac, Linux und Windows.
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