Cloud-Studie Self Service und Low Code werden immer wichtiger

Quelle: Pressemitteilung von Couchbase 2 min Lesedauer

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Die jüngste Studie von Couchbase unterstreicht die Bedeutung von „Self Service“- und „Low Code“-Technologien, sowie von flexiblen, günstigen Tools bei der Nutzung von Services in der Cloud.

Die Cloud avanciert zunehmend zum Enabler in Unternehmen. Sie macht flexibel, agil und ist verlässlich, heißt es. Nun gibt es eine neue Studie von Couchbase, die beleuchtet, was die Unternehmen in Zukunft in Sachen Cloud-Nutzung planen.(Bild:  C. Messerling)
Die Cloud avanciert zunehmend zum Enabler in Unternehmen. Sie macht flexibel, agil und ist verlässlich, heißt es. Nun gibt es eine neue Studie von Couchbase, die beleuchtet, was die Unternehmen in Zukunft in Sachen Cloud-Nutzung planen.
(Bild: C. Messerling)

Die neue Untersuchung durch Couchbase, ein Anbieter einer cloudbasierten Datenbank-Plattform, zeigt unter anderem, dass aktuell 64 Prozent der Unternehmen in Deutschland ihren Mix aus Capex (Investitionskosten) und Opex (Betriebskosten) aufgrund des aktuellen ökonomischen Klimas näher betrachten. Rund 65 Prozent geben an, dass die Cloud wichtig für die Ausbalancierung ihrer IT-Ausgaben ist. Die Mehrheit der Unternehmen ist auch der Auffassung, dass der Weg in die Cloud unausweichlich ist. Dabei suchen 43 Prozent nach Möglichkeiten, die Cloud-Ausgaben zu begrenzen und zu kontrollieren.

Die globale Befragung von 600 IT-Entscheidern zeigt außerdem, dass Faktoren wie Vendor-Lock-in, Mangel an Kostentransparenz und unflexible Management-Tools im Jahr 2022 für 29 Prozent der Cloud-Kosten verantwortlich waren. Demnach gaben die Unternehmen im Schnitt 27,01 Millionen US-Dollar für Cloud-Services aus. Letztlich seien das überhöhte Ausgaben in Höhe von 6,1 Millionen US-Dollar. Das zeige, wie wichtig flexible, preistransparente und günstige Technologien für einen stolperfreien Weg in die Cloud und als Businesstreiber sind.

Die Aufgaben der IT in Unternehmen wandeln sich

Die Probleme mit „On Premises“-Architekturen samt Mitarbeitertrainings und Kostenmanagement haben dazu geführt, dass 52 Prozent der Unternehmen ihre Ausgaben von Capex nach Opex switchen, heißt es weiter. Davon sind 24 Prozent ihrer Capex-Kosten betroffen. Bis 2026 planen die Betroffenen, rund 30 Prozent ihrer gesamten IT-Ausgaben für die Public Cloud auszugeben. Und 30 Prozent der Unternehmen sind bereits auf dem Weg dahin. Die Befragten sehen die IT in Zukunft stärker als beratend an und auch unterstützend für die internen Abteilungen bei IT-relevanten Entscheidungen, um Fehler zu vermeiden. Folgendes Bild ergibt sich anhand der Befragungsergebnisse noch:

  • Rund 80 Prozent haben bereits damit begonnen, die Rolle der IT zu verändern, oder planen dies in den nächsten zwölf Monaten;
  • Etwa 85 Prozent haben damit begonnen (oder planen), „Low Code“- und „No Code“-Technologien zu nutzen, um sich die Applikationsentwicklung zu erleichtern;
  • Rund 88 Prozent verfolgen 88 einen ähnlichen Ansatz für Serverless Computing, damit die verschiedenen Abteilungen ihre Cloud Services selbst direkt ordern können;
  • Bei 94 Prozent schulen und trainieren die IT-Abteilungen andere Units oder wollen das tun, damit sie die Cloud Services effizienter nutzen können;

Aber keine Angst! Denn damit sei keine Flucht aus der Verantwortung abzuleiten, denn lediglich 12 Prozent der Unternehmen in Deutschland nutzten die Cloud für neue und innovative Services ohne Einbeziehung ihrer eigenen IT-Abteilung.

Dieser Artikel stammt von unserem Partnerportal Industry of Things.

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