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Wie der Channel die Security Intelligence von IBM nutzen kann
IBM-Partner erhalten regelmäßig die Berichte des X-Force Teams zu aktuellen Forschungsergebnissen der IT-Security. Wie IBM erklärt, nutzen die Partner diesen Service zur eigenen Information und der Information der Kunden. Dabei ist insbesondere der Ansatz erfolgversprechend, den Kunden auf der Ebene der Geschäftsführung zu sensibilisieren und nicht etwa die IT-Leitung. Die Security Intelligence ist Teil der Risikoanalyse, die die Geschäftsführung des Kunden aus Compliance- und Haftungsgründen durchführen muss.
Auch im Rahmen der IBM Managed Security Services spielt IBM X-Force eine zentrale Rolle. Je nach Betriebs- und Partnermodell betreibt der Partner die Managed Security Services (MSS) und stellt die Brücke zwischen IBM X-Force (als Third Level Support) und dem Anwenderunternehmen dar. Alternativ können die MSS auch direkt von IBM betrieben werden. Dann besteht der Kontakt zu den Security-Analysten in den IBM SOCs und im Bedarfsfall zu IBM X-Force für den Kunden direkt.
Gerade für IBM-Partner, die einen 24x7-Betrieb nicht selbst leisten können, bietet sich die Möglichkeit, selbst einen reduzierten Support für die Kunden anzubieten und für den restlichen Support unter anderem auf die IBM SOCs und auf IBM X-Force zu setzen.
Aus IBM-Sicht ist Security Intelligence zentraler Baustein des gesamten Security-Portfolios. Partner, die Security Intelligence – zum Beispiel auf Basis von IBM X-Force Exchange – für die Sensibilisierung einsetzen und Security-Intelligence-Lösungen beim Kunden platzieren, legen damit die Basis für weitere Security-Angebote und -Projekte. Security Intelligence ist Fundament des Security-Business. Es lohnt sich also, sich ausführlich damit zu befassen. Ein guter Startpunkt ist die Anmeldung bei IBM X-Force Exchange.
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