Cloud Computing und das Subscription-Modell

Sage rüstet sich für das Software-Business der Zukunft

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Die neue SMB-Struktur

Darüber hinaus stellte sich Matthias Schneider als neuer SMB- und Channel-Verantwortlicher vor (siehe Kasten „Organisation von Sage“). Auch Schneider thematisierte konsequenterweise das Subscription-Modell und dessen Folgen für das Partner-Geschäft. Der frischgebackene SMB-Chef zeigte am Beispiel von Office Line, inwieweit man das Subscription-Modell auch aus Margen- und Channel-Sicht positiv sehen kann: Vergleicht man die kumulierten Margen zwischen Office Line 24 und der entsprechenden On-Premise-Version, sei die Margensituation ungefähr ab 3,5 Jahren im Subscription-Modell besser.

Keep it simple

Wichtig war Schneider auch die Botschaft, dass man sich das Leitmotiv „Keep it simple“ zu eigen machen wolle, insbesondere was den Lizenz-Dschungel angeht. Eine weitere Priorität sei für ihn, die verschiedenen Leo-Margenmodelle zusammenzuführen. Im Sage-Universum steht „Leo“ für „leistungsorientierten Margenmodell“, in welchem nicht nur Umsatz, sondern verschiedene Leistungsmerkmale wie Fortbildungsneigung oder Neukundenakquise besonders belohnt wird. In diesem Bereich strebt man bei Sage insgesamt mehr Transparenz an, so Schneider. □

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