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ITB: Einige Programmschwachstellen dürften so kritisch sein, dass bei verdächtigen Vorfällen eine sofortige Alarmierung erfolgen sollte. Wie sollte diese Anforderung gelöst werden?
Stengaard: Smart Groups sind dafür ein probates Mittel. Sie steuern Funktionen zur Datensegmentierung und -filterung bei, um bei Bedarf automatisch an der Konsole zu alarmieren und Abwehrmaßnahmen vorzuschlagen. So kann ein sofortiger Alarm ausgelöst werden, sobald besonders kritische Programmschwachstellen involviert sind oder mittels Scan bisher unbekannte Programme innerhalb der IT-Infrastruktur identifiziert werden. Alternativ können Smart Groups auf Programme mit kritischen Service Level Agreements ausgerichtet werden, um bei Unter- respektive Überschreitung zu alarmieren. Mit der Alarmierung greifen automatisch die Module Patch-Erstellung und Patch-Management, um die Gefahr ad hoc zu bannen. Auch für die nachweisliche Einhaltung von Compliance-Richtlinien leisten Smart Groups hervorragende Dienste. Sie geben beispielsweise per Filter Auskunft darüber, welche Programme besonders unsicher sind, welche bisher noch nicht gedeckten kritischen Schwachstellen älter als 30 Tage sind und welche Auswirkungen für das Unternehmen besonders gravierend ausfallen.
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