Public Cloud Group mit neuer Unternehmensspitze Oliver Schallhorn übergibt CEO-Posten an Thorsten Raquet

Von Mihriban Dincel 2 min Lesedauer

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Zu Beginn des neuen Jahres hat Oliver Schallhorn, Mitgründer der Public Cloud Group, seinen Posten als CEO des Unternehmens an Thorsten Raquet übergeben. Der Wechsel an der Unternehmensspitze ist das Ergebnis einer strategischen und langfristigen Planung.

Thorsten Raquet (r.) ist der neue CEO der Public Cloud Group. Oliver Schallhorn bleibt dem Unternehmen unter anderem als Beirat erhalten.  (Bild:  PCG)
Thorsten Raquet (r.) ist der neue CEO der Public Cloud Group. Oliver Schallhorn bleibt dem Unternehmen unter anderem als Beirat erhalten.
(Bild: PCG)

2021 formiert, bietet die Public Cloud Group (PCG) heute ein Portfolio, das die Hyperscaler AWS, Google und Microsoft sowie rund um die Public Cloud die Bereiche Security, Data & AI und Cloud-Native Entwicklung umfasst. Zum Jahresbeginn schlägt die Gruppe nun ein neues Kapitel auf: Mitgründer und Initiator der PCG Oliver Schallhorn gab den Staffelstab nach knapp 1000 Tagen als CEO des Unternehmens an Thorsten Raquet ab, der bis Ende letzten Jahres noch als COO bei PCG agierte. Dieser Schritt kommt nicht plötzlich, denn der CEO-Wechsel ist das Ergebnis einer langfristigen strategischen Planung, die das Unternehmen reibungslos in die kommenden Wachstumsphasen führen soll.

Schallhorn bleibt Teil der PCG

Seit Februar letzten Jahres ist Raquet bei PCG tätig. „Schnell war für mich klar, dass er der nächste CEO der PCG sein muss, wenn ich wie geplant im Laufe des zweiten Halbjahres 2024 in den Beirat der PCG wechseln werde“, erklärt Schallhorn. Verlassen wird der ehemalige CEO das Unternehmen also nicht, sondern bleibt diesem in der Aufgabe des Chief Advisory Officers als Teil des Beirats, der Geschäftsführung und des Managementteams erhalten. Dort wird er das Unternehmen gegebenenfalls mit seiner langjährigen Expertise aus der IT- und Cloud-Branche weiterhin unterstützen.

Seine Aufgaben übergab Schallhorn bereits zum 1. Januar 2024 an Raquet. Dabei ist der ehemalige CEO davon überzeugt, dass das Unternehmen mit Raquet in seiner neuen Position die nächsten Wachstumsschritte meistern wird. „Er besitzt nicht nur die fachlichen Fähigkeiten im digitalen Markt, sondern teilt auch die gleichen Werte und steht für dieselben Grundsätze ein, die für mich persönlich und für das Unternehmen wichtig sind: 100-prozentiger Kunden- und Mitarbeiter- sowie Mitarbeiterinnenfokus, bedingungsloser Einsatz, Ehrlichkeit und Transparenz sowie absolutes Kommittent zur PCG“, beschreibt Schallhorn sein Vertrauen in den neuen CEO.

Weitere Ziele und Pläne

PCG strebt also weiteres Wachstum an. Mit Raquet an der Unternehmensspitze möchte sich der Cloud-Experte daher in den kommenden Jahren verstärkt der Expansion in weitere europäische Länder widmen. Daneben soll PCG bis Ende 2024 auf über 500 Cloud-Experten wachsen. Ebenfalls steht der Ausbau der bestehenden Geschäftsbereiche sowie die Steigerung der Relevanz bei bestehenden Kunden auf der Agenda der Gruppe. Der Fokus bei der strategischen Ausrichtung liegt hierbei auf den Bereichen rund um Data & AI, Security sowie Cloud-native Entwicklung und deren operative Automatisierung, auch Managed Cloud Operations (MCO) genannt.

„Wir erkennen in den kommenden Jahren ein enormes Potenzial für das Wachstum unseres Geschäfts in Europa sowie in Ländern, in denen wir bereits präsent sind, aber unser volles Potenzial noch nicht ausgeschöpft haben. Die Schweiz ist ein solches Beispiel. Hier erweitern wir nicht nur unsere Kompetenzen im Bereich AWS, sondern entwickeln auch unsere Expertise mit Google als Hyperscaler und im Bereich Data & AI weiter“, geht Raquet konkreter auf die PCG-Strategie ein.

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