Investition in Millionenhöhe NinjaOne investiert in Automated-Endpoint-Management

Von Agnes Panjas 2 min Lesedauer

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NinjaOne, die Plattform für automatisiertes Endpunkt-Management, gab gestern eine Erhöhung der Serie-C-Finanzierung um 500 Millionen US-Dollar und eine Unternehmensbewertung von 5 Milliarden US-Dollar bekannt.

NinjaOne sichert sich eine Bewertung von fünf Milliarden Dollar und 500 Millionen Dollar Finanzierung, um das Automated-Endpoint-Management neu zu definieren.(Bild:  ImagePulse - stock.adobe.com / KI-generiert)
NinjaOne sichert sich eine Bewertung von fünf Milliarden Dollar und 500 Millionen Dollar Finanzierung, um das Automated-Endpoint-Management neu zu definieren.
(Bild: ImagePulse - stock.adobe.com / KI-generiert)

Die Venture-Capital-Finanzierung erfolgt in getrennten Tranchen unter der Leitung von Iconiq Growth sowie CapitalG, dem unabhängigen Investmentfonds von Alphabet, unter Beteiligung von anderen Privatinvestoren.

Entwicklung & Innovation in autonome Verwaltung von Endpunkten

Die Aufstockung soll Innovationen und Entwicklungen im Bereich der autonomen Verwaltung von Endpunkten, des autonomen Patch-Managements und der Schwachstellen-Beseitigung vorantreiben, sowie erweiterte IT-Anwendungsfälle in den Fokus nehmen, die der Benutzererfahrung von Mitarbeitern im alltäglichen Umgang mit ihren Geräten zugute kommen.

Roy Lou, General Partner bei Iconiq Growth zeigt sich erfreut über die Partnerschaft. Er betont: „Wir sind überzeugt, dass NinjaOne in die nächste Wachstumsphase eintritt und seine führende Rolle im Bereich des automatisierten Endpunkt-Managements weiter ausbaut.“ Der Erfolg von NinjaOne liegt seiner Meinung nach darin, dass das Unternehmen „die Kunden in den Mittelpunkt jeder Entscheidung“ stellt und auf diese Weise eine „hochentwickelte und dennoch benutzerfreundliche Plattform geschaffen“ hat. Vor allem vor dem Hintergrund „einer Zeit, in der das Wachstum von Endpunkten signifikant ansteigt und in die Jahre gekommene Endpunkt-Lösungen ihren neuen Aufgaben nicht mehr gerecht werden.“ Auch Derek Zanutto, General Partner bei CapitalG sieht das Potenzial von Ninja One in den neuen Maßstäben, welche die NinjaOne-Plattform im Bereich des automatisierten Endpunkt-Managements setzt und sieht das Unternehmen sogar als „stärkstes IT-Software-Unternehmen der Welt“.

Investition in Kundensupport und Übernahme

Darüber hinaus soll die Finanzierung auch dazu beitragen, die bereits über dem Branchendurchschnitt liegenden Investitionen des Unternehmens in Kundensupport beizubehalten und die anstehende Übernahme des SaaS-Backup- und Datenschutzanbieters Dropsuite zu finanzieren.

„Bei NinjaOne investieren wir in Innovation auf unserer Plattform, mit der Vision, das Endpunkt- und Patch-Management so einfach und autonom wie möglich zu gestalten und gleichzeitig die Expansion unserer Produktpalette in weitere Anwendungsfälle in den Bereichen KI, IT und Sicherheit voranzutreiben.”

Sal Sferlazza, CEO und Mitbegründer von NinjaOne

NinjaOne hat keine Verbindlichkeiten und bleibt auch nach den zusätzlichen Series-C-Investitionen unter der Führung und Kontrolle der Gründer. Nach wie vor sind die Mitbegründer Sal Sferlazza und Chris Matarese die größten Anteilseigner des Unternehmens. Sie kontrollieren mehrheitlich den Vorstand und verfügen über die Mehrheit der Stimmrechte innerhalb des Unternehmens.

Aktivitäten des Unternehmens in den vergangenen Jahren

  • Absichtserklärung zur Übernahme von Dropsuite, der führenden Lösung für SaaS-Backup und Datensicherung, für den Kaufpreis von 262 Millionen US-Dollar.
  • Ernennung zu einem repräsentativen Anbieter im Gartner Market Guide für Endpunkt-Management-Tools
  • Ernennung zum Champion in der Canalys RMM und PSA Leadership-Matrix 2025
  • Veröffentlichung von 20 Produkt-Releases, darunter NinjaOne AI für Patch-Sentiment, NinjaOne Mobile Device Management (MDM), sowie kostenloses Warranty-Tracking.

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