E-Mail aus der Redaktion an Ingram-Micro-Chef Marcus Adä

Japan: Echte Engpässe oder künstliche Verknappung?

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Sehr geehrte Frau Böckle,

seit dem letzten Gespräch auf der IM.Top hat sich die Situation bei Ingram Micro hinsichtlich der Produktverfügbarkeit und Liefer­fähigkeit im Prinzip nicht verändert. Auch drei Monate nach den Ereignissen in Japan sind bei uns kaum Auswirkungen zu spüren.

Rückblickend waren, aufgrund fehlender Komponenten, nur einzelne­ Produkte eingeschränkt verfügbar, was insbesondere auf Engpässe in den Bereichen Festplatten und Flash-Speicher zurückzuführen war. Doch eine wirkliche Verknappung konnten wir in den vergange­nen Monaten nicht feststellen und durch die Möglich­keiten, auf Alternativprodukte auszuweichen, wurde­ das Geschäft nicht nachhaltig gestört.

Aktuell hat sich diese Entwicklung wieder auf ein normales Niveau eingependelt. In Bezug auf die Preise beobachten wir nur punktuell Veränderungen, doch im Großen und Ganzen bewegt sich der Markt auch hier im Normbereich.

Nichtsdestotrotz stehen wir nach wie vor in enger Abstim­mung mit den Lieferanten, um unseren Fachhandelskunden weiterhin zuverlässig die gewohnt hohe Liefertreue zu gewähr­leisten.

Mit freundlichen Grüßen

Marcus Adä

Vice President Sales

Ingram Micro Distribution GmbH

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