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Aufbau eines Channels in Deutschland.
Außer mit Apfelwerk arbeitet der US-Hersteller in Deutschland bislang mit Cancom und Computacenter zusammen. Um den hiesigen Markt zu erschließen, braucht das Unternehmen aber einen größeren Channel. „Ich kann Ihnen keine genaue Zahl nennen“, schränkt Vertriebschef Tober ein. „Aber wir benötigen für den deutschen Markt deutlich mehr Partner, als wir derzeit haben.“
Seit Juli ist Josef Holub, ehemals im Vertrieb von Trend Micro und Bullguard tätig, als Regional Sales Manager für das Geschäft in der DACH-Region verantwortlich. Jamf vertreibt in Europa etwa 15 Prozent der Lizenzen direkt, vor allem an langjährige Bestandskunden. Neugeschäft werde in der Regel aber ausschließlich über den Channel abgewickelt, versichert Tober. Für Partner sei der Vertrieb der Casper Suite ein Wachstumsgeschäft. Denn Kunden, die die Software einführten, kauften üblicherweise bereits im Jahr darauf weitere Lizenzen.
Dienstleistungsgeschäft
Außerdem ist der Produktvertrieb stets mit Dienstleistungen verbunden. Das beginnt schon damit, dass Kunden mit dem ersten Lizenzkauf zwingend ein so genanntes Jump-Start-Paket erwerben. Es schließt die Installation und eine zweitägige Einweisung der IT-Abteilung bei Macs beziehungsweise eine halbtägige Einweisung bei iOS-Geräten ein. □
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