Lokal denkendes Management verbessert Wissenstransfer IT-Beratungsunternehmen Ciber sieht sich als Alternative zu „Mega-Vendors“
Bei der deutschen Tochter von Ciber stehen die Zeichen auf Wachstumskurs. Warum das so ist, erklärt Ciber-Vorstand Andreas Kremer: „Unser Service umfasst den gesamten Anwendungszyklus.“
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Das IT-Beratungsunternehmen Ciber kommt ursprünglich aus den USA. Dort wurde es 1974 gegründet. In Deutschland hat der Konzern 2004 durch die Übernahme des in Heidelberg ansässigen SAP-Spezialisten Novasoft Fuß gefasst. Die beiden Gründer von Novasoft haben sich damals zu diesem Schritt entschlossen, um den sich verändernden Anforderungen des Marktes gerecht werden zu können.
„Wir wachsen sehr stark und haben uns seit dem Zusammenschluss fast verdreifacht, sowohl was den Umsatz betrifft als auch die Mitarbeiterzahl“, führt Andreas Kremer, einer der Gründer von Novasoft und nun Vorstand der deutschen Ciber AG, aus. „Seit Jahresbeginn haben wir über 100 neue Mitarbeiter eingestellt.“
Global unterwegs
Heute verfügt Ciber weltweit über ein Team aus 8.500 Mitarbeitern. Dabei arbeite laut dem Konzern, der durchschnittliche Berater seit 15 Jahren in der IT-Branche und habe dabei ausgeprägte technische Fähigkeiten sowie bedeutendes Branchenfachwissen erworben. Alleine in Deutschland sind für das Unternehmen 500 Berater tätig. Im Herbst soll hierzulande neben Heidelberg, Frankfurt und Freiburg auch ein Standort in Köln eröffnet werden. Im November bezieht das Unternehmen die 16. Etage des „KölnTurms“ im Media-Park. Die hinzugewonne Bürofläche beträgt 741 Quadratmeter.
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