Krebsforschung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz: Innovative Therapien und bahnbrechende Technologien können Leben retten. Machen Sie mit bei unserer Spenden-Initiative „KI gegen Krebs“ und unterstützen Sie die KI-gestützte Krebsforschung.
Engagieren Sie sich mit uns für die KI-gestützte Krebsforschung!
(Bild: Vogel IT-Medien)
Jedes Jahr erhalten etwa 500.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs. Eine Diagnose, die nicht nur den Betroffenen den Boden unter den Füßen wegzieht, sondern auch für deren Umfeld eine große Belastung bedeutet. Die Medizin hat in den vergangenen Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Die Erforschung und Entwicklung neuer Therapien ist und bleibt aber weiterhin ein zentraler Punkt, um noch besser helfen zu können.
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(Bild: Vogel IT-Medien)
KI kann der Gamechanger für die Krebsforschung sein. An der Universität Würzburg wird an einer sehr erfolgversprechenden Weiterentwicklung der Immuntherapie mit Car-T-Zellen geforscht. KI kann dort helfen, große Mengen an Daten zu analysieren und zu korrelieren. Dafür ist die Einrichtung einer KI-Juniorprofessur nötig. Für diese braucht es Gelder. Und genau hier setzt die IT-BUSINESS Initiative „KI gegen Krebs“ an!
Mit zahlreichen Aktionen und Ideen möchte die IT-BUSINESS, gemeinsam mit Lesern und Kunden, Spenden sammeln, die diesem Forschungsprojekt zugutekommen.
Die IT-Branche hat sich schon immer als Innovationsmotor der Wirtschaft bewiesen. IT ist für die Digitalisierung, für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ein zentrales Element und KI gerade für viele Bereiche ein Gamechanger.
Seien Sie dabei und machen Sie mit bei „KI gegen Krebs“ und helfen Sie, den Gamechanger für die Krebstherapie zu finden!
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Ein Gamechanger bei der Entwicklung neuer Therapien könnte Künstliche Intelligenz sein. Denn mit deren Einsatz können große Datenmengen schneller korreliert und analysiert werden. Unlängst ergab eine Studie, dass beispielsweise die KI-gestützte Mammographie die Brustkrebserkennung deutlich verbessert.
Aber auch bei der Entwicklung neuer Therapien kann KI einen entscheidenden Beitrag leisten. An der Universität Würzburg wird seit Jahren erfolgreich an der Weiterentwicklung der CAR T-Zell Therapie geforscht. Diese Immuntherapie kommt vor allem bei bösartigen Erkrankungen des Blutes, der Lymphknoten und des Knochenmarks zum Einsatz. Mit diesen Therapieverfahren kann bei Patienten auch mit fortgeschrittener Erkrankung in bisher aussichtsloser Situation eine komplette Remission erreicht und ein Teil dieser Patienten geheilt werden. Allerdings kommt es bei einem erheblichen Teil dieser Patienten im Verlauf doch noch zu Rückfällen der Erkrankung.
Es gibt weltweit intensive Forschungsanstrengungen, um zu verstehen, warum auch nach mehreren Jahren ohne Krankheitsaktivität das Myelom wieder aufbricht und wie die CAR T-Zell Therapie weiter verbessert werden kann, um diesen Rückfall zu verhindern. Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) spielt unter der Leitung von Prof.Dr.Michael Hudecek bei der Erforschung, Anwendung und Ausweitung dieses neuen Arzneimittelprinzips eine international bedeutende Rolle.
KI hilft, Entwicklungen zu verstehen
Prof. Dr. Michael Hudecek und Dr. Andoni Garitano-Trojaola im Labor des Universitätsklinikums Würzburg.
(Bild: Vogel Communications Group)
Ein völlig neuer Ansatz besteht darin, das genetische Profil von Tumorzellen und CAR T-Zellen zum Zeitpunkt des optimalen Ansprechens und des Rückfalls mit modernsten Methoden der Einzelzellsequenzierung zu bestimmen und mit Algorithmen der Künstlichen Intelligenz die Entwicklungswege, die diese Zellen zwischen diesen Zeitpunkten genommen haben, nachzuvollziehen. Damit ist es zum einen möglich, festzustellen, welche (und warum einige) Tumorzellen zum Zeitpunkt des Ansprechens nicht abgeräumt werden konnten und zum anderen, welche (und warum einige) CAR-T-Zellen zum Zeitpunkt des Rückfalls nicht gegen die Tumorzellen vorgegangen sind. Aus diesem Verständnis können Resistenzmechanismen der Tumorzellen gezielt adressiert, und die Wirkungsweise von CAR T-Zellen verbessert und gesteuert werden.
Durch die Verfahren des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz gelingt es uns, innerhalb kurzer Zeit aus diesen großen Datenmengen die essenziellen Informationen zu extrahieren.
Prof. Dr. Michael Hudecek, Professor and Chair in Cellular Immunotherapy, Universitätsklinikum Würzburg
Die Hoffnung ist, diesen Ansatz durch die Einrichtung einer Juniorprofessur und Forschungsgruppe Künstliche Intelligenz für die CAR T-Zell Immuntherapie etablieren und ausbauen zu können und so einen zusätzlichen Schub für die CAR T-Zell-Forschung zu gewinnen. Bereits kurzfristig sollen die Einblicke und Erkenntnisse vom Beispiel des Multiplen Myeloms auf weitere bösartige Erkrankungen übertragen werden.
Die Erforschung dieser Therapieform kommt also vielen Patienten zugute.
IT-BUSINESS Initiative „KI gegen Krebs“
Damit dieses Forschungsvorhaben auch umgesetzt werden kann, braucht es Gelder. Deshalb nehmen wir den Weltkrebstag am 4. Februar zum Anlass, um unsere Initiative „KI gegen Krebs“ zu starten! Mit zahlreichen Aktionen und Ideen möchte die IT-BUSINESS, gemeinsam mit Lesern und Kunden, Spenden sammeln, die diesem Forschungsprojekt zu Gute kommen.
Die IT-Branche hat sich schon immer als Innovationsmotor der Wirtschaft bewiesen. IT ist für die Digitalisierung, für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ein zentrales Element und KI gerade für viele Bereiche ein Gamechanger.
Seien Sie mit dabei und machen Sie mit bei „KI gegen Krebs“ und helfen Sie mit, den Gamechanger für die Krebstherapie zu finden! Eine Initiative von IT-BUSINESS, Vogel IT-Medien sowie der Vogel Stiftung!
Sie wollen mitmachen, Ideen einbringen oder eine Kampagne mit uns zu diesem Thema gestalten? Dann kontaktieren Sie uns:
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