Mittelklasse-Grafikkarte auf Basis der Fermi-Architektur Geforce GTX 460 von Nvidia mit DirectX11-Unterstützung

Redakteur: Heidi Schuster

Der Grafikkarten-Hersteller Nvidia launcht die Geforce GTX 460. Die Karte punktet mit DirectX-11-Unterstützung, ist 3D-fähig und kostet in der kleinen Ausführung rund 200 Euro.

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Zwei Versionen soll es von der Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 460 geben. Beide Karten basieren auf der Cuda-Architektur, die auch unter dem Codenamen „Fermi“ bekannt ist. Sie verfügen über 336 Cuda-Kerne. Der Prozessor-Takt liegt bei 1.350 Megahertz. Der Grafik-Chip GF 104 taktet mit 675 Megahertz.

Die neue GPU, die zur GTX-400-Serie gehört, ist DirectX-11-kompatibel. Mit der Unterstützung von Nvidias 3D Vision soll die Wiedergabe von Spielen und HD-Blu-ray-Filmen in Stereoscopic 3D gewährleistet werden.

Die kleinere Variante der GTX 460 kommt mit einem 192-Bit-Memory-Interface und bietet dabei 786 Megabyte GDDR5-Speicher. Die Datentransfer-Rate beträgt 84,4 Gigabyte pro Sekunde. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt hier bei 199 Euro. Die Grafikkarte ist ab sofort verfügbar.

Anders sieht es da bei der Ein-Gigabyte-GDDR5-Variante aus. Diese soll erst Ende Juli auf den Markt kommen. Die Daten werden mit einer Transfer-Rate von 115,2 Gigabyte pro Sekunde übertragen. Außerdem kommt das größere Modell auch mit einem 256-Bit-Memory-Interface daher. Der Preis liegt bei 219 Euro (UVP).

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