Toolstar Test OS von Toolhouse in der Praxis

Expert Bening prüft PCs vor den kritischen Augen der Kunden

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Viele Pluspunkte

Stefan Kanthak, Technischer Leiter bei Expert Bening, lobt die Vorzüge von Toolstar Test OS. (Archiv: Vogel Business Media)

Für Stefan Kanthak, Technischer Leiter und PC-Techniker im Expert-Bening-Markt in Aurich, liegen die Vorteile der softwaregestützten Diagnose vor allem in der Zeitersparnis: »Früher dauerte die sorgfältige Prüfung aller Komponenten mindestens eine Stunde, vom Aufschrauben des Gehäuses bis zur Identifikation des tatsächlichen Hardwaredefekts. Standen dann mehrere Kunden an, musste man alle bis auf den ersten erst mal wieder ohne ihre PCs nach Hause schicken.« Heute dagegen wird auf den Rechnern als erstes die Diagnosesoftware gestartet, die gezielt verdächtige Komponenten durchchecken kann oder auch sämtliche installierte Hardware in knapp zehn Minuten auf Fehler überprüft. »Hier im Markt habe ich Toolstar-Lizenzen für drei Arbeitsplätze. So kann ich selbst zu Stoßzeiten, abends oder an Samstagen die Diagnose parallel an den PCs von mehreren Kunden starten und ihnen in der Regel nach wenigen Minuten zeigen, was repariert oder ausgetauscht werden muss«, so Kanthak.

Neben der Geschwindigkeit steigt dabei auch die Güte der Fehlerdiagnose, weiß Stefan Kanthak aus Erfahrung: »Seit dem Einsatz von Toolstar Test OS sind Fehl-Diagnosen praktisch unmöglich geworden. Toolstar ist darüber hinaus äußerst hilfreich bei Kombinationsfehlern mit mehreren Komponenten, oder wenn der Fehler normalerweise erst im Dauerbetrieb auftreten würde, auch dann schlägt die Software sofort Alarm.« Dem PC-Techniker wird mit Toolstar zudem eine wichtige Argumentationshilfe an die Hand gegeben, die schwarz auf weiß belegt, welcher Defekt – oder ob überhaupt ein Hardware-Defekt – vorliegt. Das überzeugt den Kunden, und dann ist es ihm auch plausibel, wenn etwa eine der teureren Komponenten neu gekauft werden muss. Aber auch umgekehrt gilt: Wird die Absturzfreudigkeit eines PCs etwa durch ein korruptes Dateisystem oder eine widerspenstige Software-Installation verursacht, dann kann der Techniker dem Kunden wesentlich einfacher vermitteln, dass es nun mal keinen Hardware-Fehler gibt, den es jetzt zu identifizieren gelte.

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