Software-Qualitätssicherung Disruptive Zeiten: KI schreibt Code und KI testet ihn
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Künstliche Intelligenz übernimmt Arbeit am Programmcode und der Mensch die Steuerung sowie die Verantwortung – das Software-Business ist dabei, sich grundlegend zu ändern. Auch die Qualitätssicherung geht mit der Zeit und zwar KI-gestützt.
KI schreibt jetzt Code – und das wird die Softwareentwicklung für immer verändern. In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz mehr und mehr Einzug in verschiedene Branchen hält, zeigt sich ihr Potenzial besonders deutlich im Programmierbereich. Algorithmen sind in der Lage, eigenständig Code zu generieren und komplexe Lösungen für per Prompt beschriebene Probleme zu entwickeln. Das war früher ausschließlich menschlichen Entwicklern vorbehalten. Dieser Fortschritt könnte nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Art und Weise, wie wir über Programmierung denken, revolutionieren. Es stellt sich die Frage nach Verantwortlichkeiten und der Qualitätssicherung im KI-Zeitalter.
Hintergrund
Automatisiertes Software-Testing von Tricentis mit KI
Tricentis wurde 2007 in Wien von Wolfgang Platz und Franz Fuchsberger gegründet. Die grundlegende Idee war, Softwaretests durch Automatisierung zu optimieren, um den Entwicklungsprozess nicht durch manuelle Tests zu bremsen. Daraus entstand Tosca, ein No-Code-Testautomatisierungstool. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Tricentis zu einer umfassenden Software-Qualitätssicherungs-Plattform. Seit 2018 integriert das Unternehmen zusätzlich Künstliche Intelligenz in den Qualitätssicherungsprozess. Tricentis hat eigenen Angaben zufolge über 3.000 Kunden weltweit, beschäftigt 1.500 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von über 400 Millionen Dollar.
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