IDC-Studie: Print und Document Management in Deutschland 2014 Das Verhältnis von Dokumenten in Papierform und Digital

Redakteur: Heidi Schuster

Bei der Studie „Print und Document Management in Deutschland 2014“ befragte IDC 220 deutsche Unternehmen, wie sich das Verhältnis von Dokumenten in Papier- und elektronischer Form verändert.

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Derzeit verwenden die befragten Unternehmen nach eigener Einschätzung Dokumente zu 51 Prozent in digitaler Form.
Derzeit verwenden die befragten Unternehmen nach eigener Einschätzung Dokumente zu 51 Prozent in digitaler Form.
(Quelle: IDC)

IDC hat im November 2013 eine Marktbefragung unter 220 deutschen Unternehmen mit mindestens 200 Mitarbeitern durchgeführt. Ziel war es, die aktuellen Trends und Pläne bei der Nutzung von Print und Document Management zu ermitteln.

Die Befragungsteilnehmer wurden dazu befragt, wie sich das Verhältnis von Dokumenten in Papier- und elektronischer Form verändert – heute und in zwei Jahren.

Derzeit verwenden die befragten Unternehmen nach eigener Einschätzung Dokumente zur Hälfte in Papier (49 Prozent) und zur anderen Hälfte (51 Prozent) in digitaler Form. Dabei sind alle Dokumente gemeint, von Papierausdrucken, E-Mails, ein- und ausgehenden Rechnungen, über Lieferscheine bis hin zu Marketing-Materialen.

In den kommenden zwei Jahren verändert sich die Einschätzung der Befragten. Hier erwarten die IT- und Fachbereichsentscheider in Ihrem Unternehmen eine weiter zunehmende Digitalisierung (64 Prozent) und nur noch einen geringeren Anteil der Dokumente in Papierform (36 Prozent).

Die Digitalisierung von papierbasierten Prozessen ist meist eine wesentliche Voraussetzung beziehungsweise der Ausgangspunkt für Verbesserungen von dokumentenintensiven Prozessen. Weitere Gründe für die zunehmende Digitalisierung sind Trends wie Cloud Services, Social Business oder mobiles Arbeiten mit Smartphones oder Tablets. Die User können immer öfter auf Unternehmensdokumente oder Daten von unterwegs zugreifen.

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