Umfirmierung beim Fritzbox-Hersteller Aus AVM wird Fritz!

Von Klaus Länger 1 min Lesedauer

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Gestatten: Fritz! Der Berliner Netzwerkhersteller, der im vergangenen Jahr mehrheitlich von einem Investor übernommen wurde, ändert seinen Firmennamen: Aus der AVM GmbH wird die Fritz! GmbH. Damit soll Klarheit bei Kunden und Partnern geschaffen werden.

Fritz! gehört mit den Fritzbox-Routern und damit verbundenen Fritz-Geräten wie Repeatern, DECT-Telefonen und Smart-Home-Produkten tzu den bekanntesten Marken im Bereich Heimnetz. Daher firmiert der Berliner Hersteller AVM künfig als FRITZ! GmbH.(Bild:  © FRITZ! GmbH)
Fritz! gehört mit den Fritzbox-Routern und damit verbundenen Fritz-Geräten wie Repeatern, DECT-Telefonen und Smart-Home-Produkten tzu den bekanntesten Marken im Bereich Heimnetz. Daher firmiert der Berliner Hersteller AVM künfig als FRITZ! GmbH.
(Bild: © FRITZ! GmbH)

Die Fritzbox ist bei vielen Heimanwendern in Europa und vor allem in Deutschland geradezu zu einem Synonym für einen Internet-Router geworden. Sie sind nicht nur bei Konsumenten sehr beliebt, sondern werden auch von etlichen Internet-Providern als Zugangspunkt bei ihren Kunden eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen neben einer breiten Palette an DSL-, Glasfaser- und Mobilfunk-Routern eine ganze Reihe begleitender Produkte wie Repeater, DECT-Telefone und Smart-Home-Geräte im Sortiment, die alle unter der Marke Fritz! verkauft werden. Laut des Herstellers genießt Fritz! daher eine Markenbekanntheit von rund 80 Prozent in Deutschland, während viele Konsumenten mit dem Namen AVM eher wenig anfangen können, obwohl das Unternehmen bereits 1986 als BTX-Dienstleister gegründet wurde und mit der ISDN-Karte Fritz!Card seinen Durchbruch hatte.

Mit dem Fokus auf den Namen Fritz! soll nun bei Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten mehr Klarheit geschaffen werden. 2024 hat der Finanzinvestor Imker Capital Partners einen Mehrheitsanteil am Unternehmen von den AVM-Gründern erworben, die mit einem Mindestanteil am Unternehmen beteiligt bleiben. Der Namenswechsel ist wohl ein Baustein für das bei der Übernahme verkündete Ziel der Internationalisierung der Firma, die 2024 mit mit rund 900 Mitarbeitern einen Umsatz von von 630 Millionen Euro erzielen konnte.

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