gesponsertTrend Vision One for Service Providers Wie Channel-Partner ihre Kunden NIS2-konform machen

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Die Europäische Union verschärft den Abwehrkampf gegen die Cyberkriminalität. Im Rahmen der überarbeiteten NIS2-Richtlinie (Netzwerk- und Informationssysteme) sind strengere Vorschriften für das Risikomanagement von Unternehmen vorgesehen.

(Bild:  Trend Micro)
(Bild: Trend Micro)

Die neuen Vorschriften stellen Unternehmen jedoch vor weitere Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der finanziellen Belastung, die mit der verstärkten Nachfrage nach Cybersecurity und Risikomanagement einhergeht. Im Zuge einer immer komplexeren Bedrohungslandschaft wird eine einheitliche Sicherheitsplattform zu einem unverzichtbaren Instrument. Genau aus diesem Grund präsentiert Trend Micro ein umfassendes Angebot für Channel-Partner, das MSSPs (Managed Security Service Provider), Service-Partner und Managed Detection and Response (MDR)-Dienstleister dabei unterstützt, ihre MDR- und SOC-as-a-Service (SOCaaS)-Angebote zu erweitern und zu stärken.

Was Unternehmen in der heutigen Zeit benötigen, ist eine Sicherheitsstrategie, die nicht nur reagiert, sondern bereits im Voraus die Wahrscheinlichkeit von Angriffen reduziert. Herkömmliche Sicherheitstechnologien sind darauf ausgerichtet, Cyberangriffe abzuwehren und im Ernstfall Schäden zu minimieren.

Ansicht der XDR Workbench in der Cybersecurity-Plattform Trend Vision One(Bild:  Trend Micro)
Ansicht der XDR Workbench in der Cybersecurity-Plattform Trend Vision One
(Bild: Trend Micro)

Camouflage-Angriffe

Dies ist zweifellos von großer Bedeutung, geht jedoch nicht weit genug. Denn heutzutage agieren Hackergruppen äußerst professionell und bleiben oft über einen langen Zeitraum unentdeckt. Sobald sie Zugang zum Netzwerk erhalten haben, verhalten sie sich anfangs unauffällig. Sie nutzen bereits vorhandene Verwaltungstools, um die Umgebung zu erkunden und sich Zugang mit speziellen Berechtigungen zu verschaffen. Erst Wochen oder sogar Monate später setzen sie dann die eigentliche Ransomware ein. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, benötigen Unternehmen nicht nur eine erstklassige Erkennung und Reaktion. Sie müssen bereits im Vorfeld Maßnahmen ergreifen, um die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Angriffs zu verringern. Doch wie lässt sich dies am besten umsetzen, und an welchem Punkt sollte man ansetzen? Hier kommen Channel-Partner in ihrer neuen Rolle als proaktive Risikoanalysten ins Spiel.

Auf dem Weg zum proaktiven Analysten

Die Cybersecurity-Plattform „Trend Vision One for Service Providers“ wurde speziell für MSSPs entwickelt und stellt eine einsatzbereite Threat Detection and Response-Lösung mit erweiterten SOAR-Funktionen (Security Orchestration, Automation and Response) bereit. Mit Trend Vision One sind MSSPs in der Lage, ihre Kunden ganzheitlich und kostengünstig im Bereich des Cyberrisiko-Managements zu unterstützen – unabhängig davon, ob sich die Systeme der Kunden in der Cloud oder On-Premises befinden.

Ansicht des Risk Index in der Cybersecurity-Plattform Trend Vision One(Bild:  Trend Micro)
Ansicht des Risk Index in der Cybersecurity-Plattform Trend Vision One
(Bild: Trend Micro)

Die Lösung bietet mandantenfähige SOC-Funktionen und integriert nahtlos Hunderte von Drittanbieter-Tools aus dem gesamten IT-Ökosystem und von anderen führenden Sicherheitsanbietern. Somit werden Informationen sowohl effizient in der Security-Plattform verarbeitet als auch in Third-Party-Systeme eingespeist und können dort weiterverarbeitet werden. Dies ermöglicht es Channel-Partnern nicht nur ihren SOC-Betrieb zu optimieren, sondern ihn auch zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Damit stellen sie sicher, dass sie über die erforderlichen Ressourcen verfügen, um den gestiegenen Cybersecurity-Anforderungen gerecht zu werden, die durch die NIS2-Richtlinie bis zur Umsetzung im deutschen Recht im Oktober 2024 vorgeschrieben sind.

Mit den folgenden Funktionalitäten sind Channel-Partner und Managed Security Service Provider den Marktentwicklungen einen Schritt voraus und unterstützen Kunden dabei, die Anforderungen der NIS2-Richtlinie zu erfüllen:

  • End-To-End-SOC-Technologie mit verbesserten Inspektions- und Analyse-Fähigkeiten: Durch die Integration von Log-Inspektion und Analytics können Ereignisdaten aus einer Vielzahl von Kundenquellen sowie aus Trend Micro- und Drittanbieterlösungen erfasst werden. Dies ermöglicht eine umfassende Überwachung und Analyse der Sicherheitsereignisse.
  • MSSP-fähige Funktionen: Die Plattform bietet eine vollständig mandantenfähige Lösung, die über eine einzige übersichtliche Oberfläche bereitgestellt wird. Dies erleichtert die Verwaltung und ermöglicht es MSSPs, mehrere Kunden effizient zu betreuen.
  • Neue SOAR-Fähigkeiten: Die erweiterten SOAR-Funktionen (Security Orchestration, Automation and Response) bringt für MSSPs zahlreiche Automatisierungsmöglichkeiten sowie schnellere und effizientere Analysen mit sich.
  • Verbesserte Ergebnisse für Kunden: Die MTTR (Mean Time to Respond, Repair, Resolve, Recover) wird drastisch reduziert, von mehreren Wochen auf nur noch Stunden. Dies bedeutet, dass Angriffe schneller erkannt und effizienter bekämpft werden können, wodurch Schäden minimiert werden.
  • Umfassende Integrationen: Die Plattform verfügt über Hunderte von Integrationen, die Transparenz, Analyse und Automatisierung über die Grenzen von Trend Micro-Lösungen hinaus bieten. Dies ermöglicht es den Partnern, nahtlos mit anderen Sicherheitsprodukten und Tools zusammenzuarbeiten und den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.
  • Out-of-the-Box-Nutzen: Die Bereitstellung von vorgefertigten Playbooks für Incident Responses reduziert den Bedarf an individuellen Lösungen und spart Ressourcen. Dies ermöglicht es den Partnern, sich auf die schnellere Bereitstellung von Schutzmaßnahmen zu konzentrieren.
  • Globale Threat Intelligence: Trend Micro nutzt Echtzeit-Bedrohungsdaten, Bedrohungsakteur-Profile und umfangreiche Einblicke in Angriffskampagnen, um Channel-Partnern die Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, um Angriffsversuche schnell zu erkennen und zu vereiteln.

Mit einer umfassenden Cybersecurity-Plattform behalten Channel-Partner den Überblick und sind in der Lage, die Cyberrisikobewertung und -management für ihre Kunden kostengünstig und mit minimalem Aufwand zu übernehmen. Auf diese Weise können sie ihre Kunden nicht nur reaktiv, sondern auch proaktiv vor Cyberangriffen schützen. Darüber hinaus wird das dringende Bedürfnis von Unternehmen angesprochen, ihre individuelle Bedrohungssituation genau zu verstehen und gezielte Maßnahmen abzuleiten. Mithilfe von Trend Micro XDR und Managed XDR können Channel-Partner die Risikobewertung einfach und effizient etablieren – je nachdem welche Kapazitäten ihnen zur Verfügung stehen. Diese Lösungen können wahlweise eigenständig, gemanagt oder co-gemanagt angeboten werden, was den Partnern eine hohe Flexibilität bietet. Durch die Bereitstellung fundierter Reportings sind die Partner in der Lage, Gefahren schnell zu erkennen und proaktiv zu mindern. Auf diese Weise können sie als Trusted Advisor auf Augenhöhe auftreten und unterstützen ihre Kunden bestmöglich auf dem Weg zur NIS2-Konformität.

Für die Zukunft rüsten

Mit Trend Vision One for Service Providers zur unverzichtbaren Ressource für den Kunden werden. Die Zukunft der Cybersicherheit erfordert eine starke Partnerschaft zwischen Unternehmen und Cybersecurity-Experten. Channel-Partner, die Trend Vision One for Service Providers nutzen, werden zu unverzichtbaren Ressourcen für ihre Kunden und tragen dazu bei, die digitale Sicherheit auf ein neues Level zu heben. Cyberangriffe stellen derzeit das bedeutendste geschäftliche Risiko dar. Eine vorausschauende Sicherheitsstrategie setzt aber vor allem mit einer fortlaufenden Risikobewertung an. CEOs sind grundsätzlich vertraut mit der Notwendigkeit, bei unternehmerischen Entscheidungen die potenziellen Risiken sorgfältig abzuwägen. Allerdings ist die Cyber-Risikobewertung für die meisten von ihnen noch neu. Doch aktuell sie rückt nun in den Mittelpunkt ihrer Prioritäten. Tatsächlich werden Cyberangriffe mittlerweile weltweit als das größte unternehmerische Risiko angesehen. Jeder Kunde ist Cyber-Risiken ausgesetzt, und es wird unmöglich sein, sie vollständig zu eliminieren. Stattdessen geht es darum, die individuell gravierendsten Risiken zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um sowohl die Wahrscheinlichkeit von Angriffen als auch das potenzielle Schadensausmaß zu minimieren. Auf diese Weise erfüllen Channel-Partner ihre Rolle als vertrauenswürdige Berater optimal und unterstützen ihre Kunden bestmöglich im Kampf gegen Cyberkriminelle und auf dem Weg zur NIS2-Konformität.

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