Gefahren-Scanning Tenable erweitert OT-Security-Software

Von Barbara Gribl 2 min Lesedauer

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Mit neuen Funktionen möchte Tenable den Kunden mehr Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über die Umgebungen und Anlagen in einer gemeinsamen Oberfläche bieten. Aktive Scan-Prozesse sollen helfen, Schwachstellen, Risiken und Angriffspfade genauer zu erkennen.

Tenable erweitert seine OT-Security-Software und bietet umfassenden Schutz für den Betrieb der IT und für industrielle Steuerungssysteme.(Bild:  Hixel - stock.adobe.com)
Tenable erweitert seine OT-Security-Software und bietet umfassenden Schutz für den Betrieb der IT und für industrielle Steuerungssysteme.
(Bild: Hixel - stock.adobe.com)

Tenable hat neue Funktionen der Software OT-Security (Operational Technology) angekündigt. Diese sollen den Schutz ausdehnen, geschäftskritische Infrastrukturen und industrielle Kontrollsysteme zur Verfügung stellen – unabhängig von der Größe der Installation oder Konfiguration der Umgebung. Dies soll es Anwendern erleichtern, die eigene Angriffsfläche zu kontrollieren. Ein Beispiel: der OT-Scanner zur Erkennung von Schwachstellen. Dabei werden die gleichen Tools und Prozesse für die Infrastruktur verwendet, egal ob es sich um OT, IT, IoT, Cloud oder andere Plattformen handelt. Im Rahmen der Updates werden Erklärungen der Produkte auf Chinesisch, Japanisch, Französisch und Deutsch angeboten.

Zu den neuen Funktionen gehören:

Erhöhte Transparenz und Schutz von Anlageposten:

  • Erweiterte Active-Query-Funktionen auf Sensorebene, um eine umfassende Transparenz über Netzwerksegmente hinweg zu ermöglichen.
  • Verbesserte Verwaltungsfunktionen für Sensoren von Tenable OT Security.
  • Support durch eine Liste von Controllern, welche die Möglichkeiten von Tenable zur Erkennung von Anlageproblemen erweitert.

Erweiterte Erkennung von Schwachstellen und Bedrohungen:

  • Erweiterte Scan-Fähigkeiten durch die Integration des Netzwerk- und Vulnerability Scanners Nessus; dies soll es Anwendern ermöglichen, die intelligenten Scans bei bestimmten IT-Geräten in vollem Umfang zu verwenden – sicher und ohne Beeinträchtigung der Produktivität.
  • Dashboard-Widgets für die Plugin-basierte Erkennung von Schwachstellen durch Nessus, um Informationen zu einzelnen Daten von Schwachstellen leichter anzuzeigen.
  • Verbesserter Einsatz des Intrusion-Detection-Systems (IDS), das nun kontinuierlich nach Bedarf über die Cloud oder offline aktualisiert werden kann.

Verbesserte Dashboards und Berichte:

  • Verbesserte Enterprise-Management-Dashboards, die einen zentralen Überblick über mehrere miteinander verbundene Betriebsstandorte bieten und den schnellen und einfachen Export von Berichten zur Weitergabe an Geschäfts- und Betriebspartner ermöglichen.
  • Dutzende von benutzerkonfigurierbaren Komponenten, die häufige und schwerwiegende Schwachstellen, gemeinsame Richtlinien und Plugin-Gruppen kennzeichnen.
  • Erneuerte Benutzeroberfläche mit der Option einer besonderen Beleuchtung für eine komfortable Anzeige von Informationen in Umgebungen mit Lichtproblemen.

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