E-Mail aus der Redaktion an Bechtle Systemhausverbund nutzt Mitgliederstärke
Die Systemhauskooperation iTeam möchte sich in Zukunft als Systemhausgruppe für den Mittelstand positionieren. Im gemeinsamen Zusammenhalt möchte der Verbund dabei auch große Systemhäuser wie Bechtle und Cancom angehen. IT-BUSINESS hat bei Bechtle-Chef Michael Guschlbauer nachgefragt, was er davon hält.
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Sehr geehrter Herr Guschlbauer,
auf der iTeam-Jahreskonferenz hat der Systemhausverbund angekündigt, den großen Systemhäusern wie Bechtle oder Cancom Konkurrenz zu machen. „iTeam hat die Vision, die Systemhausgruppe für den Mittelstand zu werden!“ erklärte Kooperations-Chef Olaf Kaiser.
Kumuliert man die Umsätze der einzelnen Mitglieder, kommt man auf eine geschätzte Summe von 600 bis 800 Millionen Euro. Der Verbund sieht die Stärke seiner Partner in der Bodenständigkeit und der damit verbundenen Augenhöhe mit dem Endkunden. Das soll die kooperierten Händler von den großen Systemhäusern differenzieren und sie – laut Kaiser – zu den besseren Verkäufern machen. iTeam ist klar, dass die Großen möglicherweise mehr Spezialisten in ihrem Team haben oder über Skaleneffekte günstigere Preise anbieten können. Doch bei iTeam ist man sich sicher, mit über 300 angeschlossenen Unternehmen und rund 6.000 Mitarbeitern dieses Know-how ebenfalls zu erbringen.
Bereitet Ihnen diese Ankündigung Kopfzerbrechen oder stehen Sie dem gelassen entgegen?
Mit freundlichen Grüßen
Sarah Maier
Redaktion IT-BUSINESS
Lesen Sie die Antwort des Bechtle-Chefs auf der nächsten Seite.
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