Qualcomm hat auf der IFA im Wettbewerb gegen Intel und Apple nachgelegt und preisgünstigere Varianten seiner Modellreihe Snapdragon X vorgestellt. Mit den abgespeckten Chipsystemen sollen PC-Hersteller vollwertige KI-Laptops unter 1.000 Euro anbieten können.
Auf einmal drängen große Investoren in den deutschen Datacenter-Markt. Künstliche Intelligenz verwandelt Rechenzentren in einen Motor für andere Branchen. Darum fließt Geld nach Deutschland in die „Kraftwerke des digitalen Zeitalters“ – und zwar im großen Maßstab.
Anlässlich der IFA präsentiert Dell die Lunar-Lake-Variante des Premium-Notebooks XPS 13, das eine hohe Leistung und eine lange Akkulaufzeit vereinen soll. Ebenfalls neu: Die günstigeren Snapdragon-X-Plus-Notebooks Inspiron 14 und Latitude 5455.
Axians führt bei mehreren Unternehmen der Gruppe eine Umfirmierung durch. Citycomp Service, die gesamte Rhön-Montage Gruppe und die OFM Gruppe sind damit offiziell unter dem Dach von Axians vereint und treten unter der Marke Axians auf.
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen bieten Hackern gute Argumente, bei ihnen zuzuschlagen. Doch nicht nur mit Cyberbedrohungen haben sie zu kämpfen, auch die Integration neuer Technologien ist eine Herausforderung.
Pünktlich zum Start der IFA 2024 hat Lenovo neue KI-Notebooks für den professionellen Einsatz vorgestellt. Im Inneren der neuen Business-Geräte wie dem ThinkPad X1 Carbon Gen 13 Aura Edition arbeiten die neuesten KI-Prozessoren von AMD, Intel und Qualcomm.
Mittlerweile ist es offenkundig: In vielen Unternehmen ist die Cloud-Reise auf dem „Rückflug“ aus den Wolken auf den Boden des eigenen Rechenzentrums. Diese so genannte Cloud-Repatriation hat viele gute Gründe. Das turbulente wirtschaftliche Klima ist offenbar nur einer davon.
Intel will mit einer neuen Chip-Generation verlorenen Boden im PC-Markt zurückgewinnen. Das Prozessor-System mit dem Namen Core Ultra 200V sei leistungsstärker und effizienter als Chips der Rivalen Qualcomm und AMD, betonte der Konzern am Rande der Technik-Messe IFA in Berlin.
Laut aktuellen Berechnungen des Weltwirtschaftsforums könnte Künstliche Intelligenz (KI) bis 2028 mehr Energie verbrauchen als ganz Island im Jahr 2021. Was sind die Gründe für diesen hohen Energiebedarf? Und wie ließe sich der enorme Ressourcenbedarf reduzieren?
Über Starlink waren der Distributor Infinigate und der Anbieter von datenzentrierter Cybersicherheit, Seclore, bereits im Nahen Osten verpartnert. Diese Zusammenarbeit wird nun vertieft und auf die ganze EMEA-Region ausgebaut.