Die OpenAI-, Intel-, AMD- und Nvidia-Connections OpenAI kauft KI-Chips auch bei AMD

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OpenAI hat ein Abkommen mit AMD gezeichnet. Es geht um die Lieferung von KI-Chips. Zudem könnte OpenAI Anteilseigner bei AMD werden - unter bestimmten Bedingungen.

Konkurrenz belebt das Geschäft: die OpenAI-, Intel-, AMD- und Nvidia-Connection(Bild: ©  cherdchai - stock.adobe.com)
Konkurrenz belebt das Geschäft: die OpenAI-, Intel-, AMD- und Nvidia-Connection
(Bild: © cherdchai - stock.adobe.com)

AMD und OpenAI haben eine mehrjährige Vereinbarung getroffen, die den Weg für die Bereitstellung von insgesamt 6 Gigawatt an AMD GPUs für die kommende KI-Infrastruktur von OpenAI ebnet. Die erste Phase des Abkommens umfasst 1 Gigawatt an AMD Instinct MI450 GPUs, die ab der zweiten Hälfte des Jahres 2026 bereitgestellt werden sollen.

Ein interessanter Aspekt der Vereinbarung ist eine Option für OpenAI auf bis zu 160 Millionen Aktien von AMD, je nachdem, ob definierte Meilensteine erreicht wurden. Damit verknüpfen beide Unternehmen strategische Interessen, die an den Marktwert von AMD sowie an OpenAI's technische und kommerzielle Ziele gekoppelt sind.

Jüngst hatte AMD-Rivale und Chipgigant Nvidia Investitionspläne in OpenAI bekanntgegeben, für die wiederum OpenAI Chips bei Nvidia bezieht. Nun schließe sich auch AMD der OpenAI-Party an, schrieb Analyst Matt Britzman von der britischen Investmentgesellschaft Hargreaves Lansdown.

„AMD hat mit OpenAI einen Durchbruch erzielt“, fuhr der Experte fort. Der Konzern habe gezeigt, dass seine Chips der nächsten Generation, die nächstes Jahr auf den Markt kommen sollen, eine praktikable Option für die größten Unternehmen im Bereich der KI sind. „OpenAI als ersten Großkunden zu haben, könnte anderen Unternehmen die Tür öffnen“, resümierte Britzman.

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