gesponsertCloud-Migration Mit Planung und Partnern gelingt der Wechsel

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Dass Cloud-Umgebungen zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen IT-Infrastrukturen besitzen, ist inzwischen allgemein bekannt. Und doch birgt die Cloud-Migration einige Hürden, die es zu bewältigen gilt. Zu Beginn stellt sich die grundlegende Frage: Lohnt sich die Cloud-Migration finanziell?

(Bild:  OVHcloud)
(Bild: OVHcloud)

Für viele Unternehmen ist die Kosteneinsparung der Hauptbeweggrund für den Wechsel in die Cloud. Sie wollen die Kosten vermeiden, die mit der Wartung von Hard- und Software in ihren eigenen Rechenzentren einhergehen. Um ihre Einsparungen korrekt einschätzen zu können, müssen sie die Total Cost of Ownership (TCO) ihrer On-Premise-Umgebung kennen.

Die wahren Kosten der Daten: Total Cost of Ownership (TCO)

Bei der Berechnung der TCO geht es jedoch um mehr als nur darum, die Erstinvestition in die eigene Infrastruktur mit den laufenden Kosten einer Cloud-basierten IaaS-Umgebung zu vergleichen. Viele Faktoren können bedeutende Kosten verursachen, werden bei der Erstbetrachtung jedoch häufig übersehen. So ist es für eine akkurate TCO-Berechnung notwendig, die Lebensdauer der Hardware, den Stromverbrach sowie die Schulung und Fluktuation von IT-Mitarbeitenden zu berücksichtigen. Für eine realistische Kosten-Nutzen-Analyse müssen diese Aspekte von Anfang an mitkalkuliert werden.

Reibungslose Cloud-Migration durch Virtualisierungssoftware

Ist die Entscheidung für den Cloud-Wechsel gefallen, stellt sich die Frage nach dem richtigen Vorgehen. In diesem Kontext ist der Einsatz von Virtualisierungssoftware von großer Bedeutung. VMware hat sich in diesem Bereich als führender Anbieter etabliert. Mittels eines sogenannten Lift-and-Shift-Ansatzes lassen sich bestehende Server und Anwendungen in virtualisierter Form aus der Legacy-Umgebung „herausheben“ und anschließend in eine neue Cloud-Umgebung verschieben, ohne dafür große Modifikationen vornehmen zu müssen.

Fünf Dimensionen der Cloud-Migrationsplanung

Der Business-Case einer Cloud-Migration geht weit über die Kostenersparnis hinaus. Weitere Unternehmensziele sind eine höhere Skalierbarkeit, Flexibilität und IT-Sicherheit. Grundsätzlich sollten Unternehmen fünf Aspekte bei der Festlegung ihrer Cloud-Strategie berücksichtigen:

Ganzheitliches Change-Management: Eine Cloud-Migration betrifft nicht nur die Technologie, sondern auch Menschen und Prozesse. Ein umfassendes Change-Management ist entscheidend, um Unsicherheiten zu minimieren und die Produktivität während des Migrationsprozesses aufrechtzuerhalten.

Analyse der Legacy-Anwendungen: Legacy-Systeme können die Cloud-Migration erschweren. Unternehmen müssen entscheiden, ob sie Legacy-Anwendungen ersetzen oder refaktorieren wollen und dazu eine sorgfältige Analyse und Planung durchführen.

  • Kostenverlagerung verstehen: Die Cloud ermöglicht eine Verschiebung von Kapitalausgaben zu operativen Kosten. Unternehmen sollten die langfristigen Auswirkungen dieser Kostenverlagerung verstehen und in ihre strategische Planung einbeziehen.
  • Compliance-Anforderungen: Besonders in regulierten Branchen wie dem Finanz- oder Gesundheitswesen sind Compliance-Anforderungen entscheidend. Cloud-Dienstleister wie OVHcloud bieten sichere und gesetzeskonforme Infrastrukturen, um die Anforderungen verschiedener Branchen zu erfüllen.
  • Verbesserte Zusammenarbeit: Die Cloud erleichtert die Zusammenarbeit, insbesondere in verteilten Teams. Unternehmen können die kollaborativen Tools der Cloud nutzen, um die Effizienz der Zusammenarbeit zu steigern.

Solide Planung mit erfahrenden Partnern

Langfristig eröffnen sich für Unternehmen bedeutende Vorteile durch den Einsatz von Cloud-Technologien. Der Übergang von einer On-Premise-Infrastruktur zur Cloud erfordert einen soliden Plan. Hier bietet sich die Zusammenarbeit mit erfahrenden Spezialisten wie OVHcloud an, um Hürden auf dem Weg in die Cloud frühzeitig zu erkennen und zu umschiffen.

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