Channel Fokus: Refurbishing & Remarketing Kreislaufwirtschaft mit Hindernissen
Die Refurbishing-Branche hat eigentlich Aufwind, aber indirekt auch mit Lieferkettenprobleme zu kämpfen, der Nachschub an Gebrauchtgeräten kann stocken. Beim Software-Remarketing steht die Anpassung an das Coud-Zeitalter an.
Anbieter zum Thema

Nachhaltigkeit ist Trumpf. Das verschafft auch der Refurbishing-Branche eine stärkere Beachtung und mehr Nachfrage. Denn gebrauchte und aufgearbeitete Business-Rechner, Smartphones oder anderes IT-Equipment sind nicht nur günstig bei hoher Qualität, sondern schonen durch die längere Nutzungsdauer zudem die Umwelt. Ein Problem für die Refurbisher ist allerdings die unsichere Liefersituation bei manchen Neugeräten. Denn erst wenn diese in Firmen zu Verfügung stehen, können die Gebrauchtrechner für Datenlöschung und Aufbereitung abgegeben werden. Aber die Branche ist zuversichtlich, dass sich die Lage entspannen wird.
Auch bei Gebrauchtsoftware rückt das Umweltthema in den Vordergrund. Moderne Cloud-Software oder auch Windows 11 laufen teilweise nicht mehr auf älteren Rechnern, da die Hardwarevoraussetzungen permanent steigen. Hier können gebrauchte Vorgängerversionen oder On-Premises-Software eine längere Laufzeit ermöglichen. Datenschutz und Datensouveränität sind weitere Argumente für Gebrauchtlizenzen statt Software aus der Cloud. Allerdings steigen einige Anbieter in die Lizenzberatung ein, um ein zusätzliches Standbein zu schaffen.
Unser Channel Fokus „Refurbishing & Remarketing“ und die zugehörige Microsite stellen aktuelle Trends bei der Vermarktung gebrauchter Hard- und Software vor. Hier geht es zur Microsite Refurbishing und Remarketing.
(ID:48294942)