Interview mit Geschäftsführer Heiko Gloge

Igel: „Unsere Skepsis gegenüber klassischen Zero Clients bleibt“

Seite: 2/2

Firmen zum Thema

ITB: Igel vertreibt ausschließlich über den Channel. Inwiefern profitieren die Partner von den neuen Geräten?

Gloge: Kunden, die Zero Clients suchen und testen wollen, können wir jetzt über unseren Channel mit IZ-Lösungen bedienen. Die Partner müssen nicht mehr an andere Hersteller verweisen, die in Folge vielleicht ein Direktgeschäft daraus machen. Das vergrößerte Lösungsportfolio bietet den Partnern außerdem interessante Cross- und Up-Selling-Chancen. Ändert sich im Verlauf der IZ-Nutzung die VDI-Infrastruktur beim Kunden, so kann dieser dank des UD-Software-Upgrades die bestehende Workplace-Infrastruktur weiter nutzen.

ITB: Wie groß ist der Aufwand für Partner, sich mit den Produkten vertraut zu machen, und wie unterstützt Igel sie dabei?

Gloge: Da wir mit der Einführung der IZ-Serie auch unser UD-Firmware-Konzept vereinfachen und straffen, wird die Igel-Produktpalette wesentlich übersichtlicher. Mit dem IZ- und UD-Konzept wird sehr schnell klar, wie wichtig heute Software-Lösungen und Dienstleistungen rund um den Workplace sind. Die ersten Feedbacks, die wir von unseren Distributoren, Partnern und Kunden zur IZ-Serie erhalten haben, waren durchweg positiv. In diesen Wochen bieten wir verstärkt Informationsveranstaltungen an, stellen auf diversen Messen und Kongressen aus, versenden zusammen mit unseren Distributionspartnern Informationsmaterialien und laden zu diversen Trainings und Webinaren ein.

(ID:42343311)