Extreme Partner First Extreme Networks erneuert Partnerprogramm

Von Natalie Forell 2 min Lesedauer

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Extreme Networks möchte mit dem neuen Partnerprogramm Partner First internationale Deals vereinfachen und typische Komplexitäten im Channel überwinden. Enthalten sind globale Rabattstrukturen, KI-gestützte Verkaufstools und schnellere Genehmigungen.

Extreme Networks veröffentlicht ein neues Partnerprogramm: Extreme Partner First. Damit will der Anbieter für Netzwerksicherheit Komplexität aus dem Partneralltag nehmen und Prozesse vereinfachen.(Bild:  Canva / KI-generiert)
Extreme Networks veröffentlicht ein neues Partnerprogramm: Extreme Partner First. Damit will der Anbieter für Netzwerksicherheit Komplexität aus dem Partneralltag nehmen und Prozesse vereinfachen.
(Bild: Canva / KI-generiert)

Extreme Networks, der Anbieter für Netzwerkssicherheit, hat ein neues Partnerprogramm bekannt gegeben. Unter dem Namen Extreme Partner First wurde das Programm entwickelt, um das Partnerengagement zu stärken und typische Verwirrungen und Komplexitäten aus dem Weg zu schaffen. Mit „einem einheitlichen globalen Geschäftsmodell, einer radikal vereinfachten Deal-Registrierung und KI-gestützter Automatisierung über den gesamten Deallebenszyklus“ zielt der Anbieter laut Joe Spencer, Senior Vice President of Global Channels and Strategic Initiatives bei Extreme Networks, darauf ab, Partnererfahrungen und Partnerbindungen zu stärken.

Angesichts des rasanten technologischen Wandels und steigender Kundenerwartungen müssen Partnerprogramme reibungslose Abläufe gewährleisten und dürfen diese nicht zusätzlich erschweren.

Joe Spencer, Senior Vice President of Global Channels and Strategic Initiatives, Extreme Networks

Was ändert sich?

Joe Spencer, Senior Vice President of Global Channels and Strategic Initiatives, Extreme Networks(Bild:  Extreme Networks)
Joe Spencer, Senior Vice President of Global Channels and Strategic Initiatives, Extreme Networks
(Bild: Extreme Networks)

Extreme Partner First gilt als universelles Programm für alle Extreme-Networks-Partner und bringt mehrere wesentliche Änderungen mit sich, die das tägliche Geschäft betreffen.

  • Neue Rabattstruktur: Extreme Networks führt ein globales SKU- (Stock Keeping Unit) und volumenbasiertes Rabattmodell ein. Das bedeutet, dass für jedes Produkt global künftig produktspezifische Konditionen gelten. Dadurch sollen Unklarheiten reduziert werden und Margenvorhersagen zuverlässiger getroffen werden.
  • Globaler Rahmen für Deal-Registrierung: Damit auch internationale Deals ohne Probleme ablaufen können, hat der Anbieter einen einheitlichen globalen Rahmen für die Deal-Registrierung eingeführt sowie ein automatisches Schutzsystem, das verhindert, dass mehrere Partner gleichzeitig am selben Deal arbeiten. Das moderne System soll Partnern klare Eigentumsrechte geben. Zusätzlich verspricht Extreme Networks, Service Level Agreements (SLAs) innerhalb von 48 Stunden zu bearbeiten.
  • Prozessoptimierung durch KI: Mit einem KI-gestützten Sales Assistant möchte Extreme die Partner dabei unterstützen, schnell die richtigen Verkaufsinformationen zu finden, gleich ob Produktdetails, Fallstudien oder Preislisten. Dadurch sollen Deal-Abschlüsse beschleunigt werden.
  • Verbesserte Partnererfahrung: Partner erhalten personalisierte Dashboards, können Geschäftsmöglichkeiten schneller einreichen und genehmigen lassen und haben zudem Einblick in laufende Deals in Echtzeit. Auch die Zugänge für Partnerbelohnungen werden beschleunigt.

Spencer sagt zum neuen Programm: „Angesichts des rasanten technologischen Wandels und steigender Kundenerwartungen müssen Partnerprogramme reibungslose Abläufe gewährleisten und dürfen diese nicht zusätzlich erschweren.“ Besonders für Unternehmen, die internationale Projekte planen oder ihre Infrastruktur für KI-Anwendungen und maschinelles Lernen vorbereiten, können diese Anpassungen vorteilhaft sein.

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