Herausforderung B2B-Commerce

Acht Dinge, die der B2B- vom B2C-Commerce lernen kann

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  • Integrieren Sie Online- und Offline-Touchpoints: B2C-Shops bieten oft schon ein nahtloses Einkaufen über unterschiedliche Kanäle hinweg. Auch B2B-Käufer betreiben Channel-Hopping und erwarten über alle Kanäle hinweg ein konsistentes Gesamtangebot.
  • Denken Sie an Mobile-Commerce: Für B2B-Einkäufer nehmen mobile Endgeräte nicht nur zur Information in der Presales-Phase weiter an Bedeutung zu, sondern auch im Kaufprozess – ganz ähnlich dem typischen Verhalten von B2C-Kunden.
  • Sorgen Sie für umfassenden Self-Service: Gerade Aufträge von geringerem Umfang können per Self-Service-Strategie effizienter bedient werden; die Nutzer müssen davon überzeugt sein, dass diese Service-Form ihnen mehr Flexibilität und schnellere Prozesse bietet.
  • Sorgen Sie für Transparenz durch Anbindung der Logistik und Kontoverwaltung: Die Online-Verfolgung des Bestellstatus sowie die Auskunft über das Kundenkonto mit Bestellübersicht sind im B2C bereits Standard – im B2B-Bereich aber leider noch die große Ausnahme.
  • Unterstützen Sie soziale Mechanismen und Empfehlungen: Image-Bildung, Produkt- und Service-Videos, Support in Form eines direkten Chats mit Kunden und Interessenten – soziale Mechanismen wie diese spielen zunehmend auch im B2B-Commerce eine wichtige Rolle. Dasselbe gilt für Empfehlungen und Produktbewertungen.

Natürlich lassen sich B2C- und B2B-Commerce nicht eins zu eins vergleichen. So spielen beispielsweise bei Geschäften zwischen Unternehmen betriebswirtschaftliche Aspekte oder individuelle Beschaffungsprozesse eine große Rolle.

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Über den Autor:

Olaf Kleidon
Olaf Kleidon
( Bildquelle: Arithnea )
Olaf Kleidon ist Chief Executive Officer und Gründungsmitglied von Arithnea. Neben seiner beruflichen Tätigkeit sitzt der zertifizierte Projektdirektor (IPMA Level A) im Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer für IT-Berufe und ist Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Modernen Fünfkampf. Nach seinem Informatikstudium in München war Olaf Kleidon mehrere Jahre als Projektleiter bei der NATO in Brüssel sowie als Senior Consultant bei einer Unternehmensberatung tätig, bevor er 2003 Arithnea gründete.

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