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- Integrieren Sie Online- und Offline-Touchpoints: B2C-Shops bieten oft schon ein nahtloses Einkaufen über unterschiedliche Kanäle hinweg. Auch B2B-Käufer betreiben Channel-Hopping und erwarten über alle Kanäle hinweg ein konsistentes Gesamtangebot.
- Denken Sie an Mobile-Commerce: Für B2B-Einkäufer nehmen mobile Endgeräte nicht nur zur Information in der Presales-Phase weiter an Bedeutung zu, sondern auch im Kaufprozess – ganz ähnlich dem typischen Verhalten von B2C-Kunden.
- Sorgen Sie für umfassenden Self-Service: Gerade Aufträge von geringerem Umfang können per Self-Service-Strategie effizienter bedient werden; die Nutzer müssen davon überzeugt sein, dass diese Service-Form ihnen mehr Flexibilität und schnellere Prozesse bietet.
- Sorgen Sie für Transparenz durch Anbindung der Logistik und Kontoverwaltung: Die Online-Verfolgung des Bestellstatus sowie die Auskunft über das Kundenkonto mit Bestellübersicht sind im B2C bereits Standard – im B2B-Bereich aber leider noch die große Ausnahme.
- Unterstützen Sie soziale Mechanismen und Empfehlungen: Image-Bildung, Produkt- und Service-Videos, Support in Form eines direkten Chats mit Kunden und Interessenten – soziale Mechanismen wie diese spielen zunehmend auch im B2B-Commerce eine wichtige Rolle. Dasselbe gilt für Empfehlungen und Produktbewertungen.
Natürlich lassen sich B2C- und B2B-Commerce nicht eins zu eins vergleichen. So spielen beispielsweise bei Geschäften zwischen Unternehmen betriebswirtschaftliche Aspekte oder individuelle Beschaffungsprozesse eine große Rolle.
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