Keine Rettung in der augenblicklichen Situation Insolvenz für Devil und COS
Soeben wurden die Belegschaften von Devil und COS informiert: Die beiden Distributoren müssen Insolvenz anmelden. Aber auch einen Investor wollen die Distis schon an der Hand haben.
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Nach Jet und B.com sind nun in kurzem Abstand auch Devil und COS nicht mehr zahlungsfähig. Nach den Gesprächen mit Lieferanten,Banken und möglichen Kapitalgebern entschied das Management heute, dass noch in der laufenden Woche der Gang zum Insolvenzgericht angetreten werden muss.
Das Insolvenzverfahren soll als Chance genutzt werden, die beiden Unternehmen zu restrukturieren und den Bestand der Marken zu sichern.
Schuldenschnitt und frisches Geld
Wie die Unternehmen mitteilen, werde man „den begonnenen Restrukturierungsprozess fortsetzen. Allerdings
haben sich Belastungen aus der Vergangenheit als nicht mehr tragbar erwiesen.“ Und weiter: „Für einen Ausbau der bisherigen Aktivitäten auf neuer Basis sind die Gespräche mit Investoren bereits vorangeschritten.“
Konkrete Angaben über die Gründe der Insolvenz und zu Namen von Investoren hat das Unternehmen nicht gemacht. Allerdings: Die Gerüchte über Ursachen der Misere und den möglichen Retter sind sehr konkret.
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