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IT-Security

IT-Trends 2018

Zerreißprobe für Security-Teams

| Autor: Dr. Andreas Bergler

Tommy Grosche, Director Channel Sales Germany bei Fortinet
Tommy Grosche, Director Channel Sales Germany bei Fortinet (Bild: Fortinet)

Für die Beschäftigung mit Negativ-Trends bleibt bei Forrtinet im Jahr 2018 gar keine Zeit, so Channel Director Tommy Grosche. Digitalisierungsprojekte der Kunden werden viele Ressourcen binden, auch in puncto IT-Security.

ITB: Welcher Trend wird aus Ihrer Sicht das IT-Jahr 2018 entscheidend prägen?

Grosche: Was bleibt ist die Veränderung. Für 2018 erwarte ich keine fundamental neuen Trends. Vielmehr wird sich all das, was wir unter dem Trend „Digitalisierung“ zusammenfassen, weiter und deutlich verstärken. Um dabei die hohen Anforderungen der Geschäftsbereiche an die IT umzusetzen, werden Cloud- und Managed-Services eine zunehmend tragende Rolle spielen. Hinsichtlich Informationssicherheit stehen die Security-Teams dabei vor einer Zerreißprobe. Auf der einen Seite werden die IT-Strukturen und Angriffsvektoren immer komplexer und sind damit noch schwieriger zu schützen. Auf der anderen Seite drückt nun auch noch die Politik verstärkt auf die Einhaltung wichtiger Gesetze wie zum Beispiel KRITIS oder DSGVO. In der Konsequenz erwarte ich, dass durch Konsolidierung und Automatisierung verstärkt versucht wird, die Sicherheit zu vereinfachen.

ITB: Welcher Trend wird aus Ihrer Sicht im IT-Jahr 2018 scheitern?

Grosche: Meine ehrliche Antwort? Wir haben genug damit zu tun unsere Kunden dabei zu unterstützen, deren Digitalisierungsprojekte erfolgreich abzusichern – da bleibt uns nur wenig Zeit sich mit Trends zu beschäftigen, die ohnehin nicht erfolgreich sein werden.

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