Neugeschäft ist kein Hexenwerk

Wordfinder gibt Tipps zur Lead-Generierung

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Was passt zu wem

Die Herangehensweise von Wordfinder an vertriebswillige IT-Unternehmen ist dabei immer die Gleiche. Zunächst werden die Produkte oder Dienstleistungen analysiert (siehe Kasten). Nicht jedes Tool eignet sich für den Direktvertrieb. Ist das Pricing mittel bis niedrig, muss man auch an indirekten Vertrieb über Reseller und Multiplikatoren nachdenken. Maßnahmen wie Pressearbeit mit immensen Streueffekten bieten sich bei diesen Produkten an. Ein Direktvertrieb über Telemarketing oder Ähnliches hat viel zu hohe Kosten pro Lead. Letztere Maßnahme kann daher beim gehobenen Preissegment das Mittel der Wahl sein. Kann auf eine abgesteckte Zielgruppe zurückgegriffen werden – sprich bestimmte klar selektierte Branchen – verstärkt das die Wahrscheinlichkeit mit einer Lead-Generierung über Telesales die Unternehmen zu finden, die zu diesem Zeitpunkt eine Investition planen.

Hochwertige Leads

»Selbst das ist manchmal nicht genug«, weiß Makowski: »Wir haben mittlerweile einen breiten Stamm an Unternehmen, die investitionsbereit sind in den Bereichen CMS, ERP und SAP-Add-on-Lösungen. Teilweise mit bestätigten Budgets von 60.000 Euro aufwärts. Diese Leads haben wir angeboten. Die Quote der Interessenten war allerdings schwindend gering. Wir können die Pralinen auf das Tablett legen, aber Zubeissen und Kauen muss der andere selber.

Die Lösung: Raus aus dem Schneckenhaus!

Makowski bietet deshalb allen Unternehmen den Dialog an. »Alle vertriebsinteressierten Unternehmen fordere ich auf, Kontakt zu mir aufzunehmen und vertrieblich endlich durchzustarten. Ich werde unverbindlich und kostenlos aufzeigen, wie aus meiner Sicht eine optimale Vertriebsstrategie individuell aussehen kann. Was die Unternehmen daraus machen, ist ihre eigene Sache.«

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:2019422)