Wie Unternehmen auf Collaboration-Tools umsteigen können Wir hätten gerne ein bisschen Collaboration…

Autor / Redakteur: Jutta Graefensteiner / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Grundvoraussetzung für effiziente Collaboration oder Zusammenarbeit über Grenzen hinweg ist die Bereitschaft, Wissen mit anderen zu teilen. Erst wenn diese Bereitschaft vorhanden ist, wird sich ein Umstieg auf Collaboration-Lösungen lohnen.

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Collaboration lässt sich charakterisieren als jede Art von Unified Communications, Web 2.0 und Tools zur Tele- Video oder Web-Konferenz, sofern diese:

  • Menschen unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät einfacher und schneller zusammenbringen,
  • die Produktivität steigern,
  • Zeit und Reisekosten sparen,
  • mehr Markt- und Kundennähe ermöglichen,
  • Entscheidungswege abkürzen und
  • das Innovationstempo beschleunigen sowie
  • Physische Anwesenheit erübrigen und
  • CO2-Emissionen verringern und dadurch die Umwelt entlasten

Grundvoraussetzung ist jedoch die Bereitschaft, Wissen mit anderen

zu teilen. Nur so kann Collaboration zum Treiber für die notwendige Transformation von Geschäftsprozessen in Unternehmen und öffentlichen Organisationen werden. Dabei fußt Collaboration auf drei Säulen:

  • Einem kulturellen Wandel: weg vom Einzelkämpfer, hin zum Knowledge-Teamplayer.
  • Der Transformation von Geschäftsprozessen – wobei Collaboration und Prozesstransformation wechselseitig Treiber füreinander sind.
  • Einer technologischen Plattform, die völlig neuen Anforderungen im Hinblick auf Verfügbarkeit und Flexibilität gerecht werden muss.

Die vielfältigen Lösungen zeigen, dass die Komplexität bei einer Collaboration-Lösung nicht zu vernachlässigen ist. Bei der Realisierung müssen unter anderem Geschäftsprozesse angepasst, die Sicherheit sichergestellt und auf Schnittstellen zur Integration neuer und vorhandener Module Wert gelegt werden.

Die größten Herausforderungen bestehen oft im organisatorischen Umfeld von Unternehmen. Häufig findet man dort noch stärkere Unterschiede zwischen Infrastrukturteams, Applikationsabteilungen und den TK-Verantwortlichen. Besonders die Unternehmensleitung ist gefordert, die Einführung von Collaboration Tools zu unterstützen – handelt es sich doch bei Kommunikation um einen Kernprozess eines jeden Unternehmens.

Die hohe Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten aus Produkten und Techniken macht Collaboration allerdings zu einem Konzept, das nicht ganz leicht zu erfassen ist. Pauschale Aussagen zu den Kosten lassen sich daher gar nicht treffen, denn jede Lösung muss individuell auf das jeweilige Unternehmen angepasst werden, um möglichst effizient zu sein.

weiter mit: Individuelle Unternehmens-Kommunikation ist die Basis

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