gesponsertBackups im Angriffsfokus Wie Unternehmen und MSPs gemeinsam resilienter werden

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Angriffe zielen zunehmend auf Backups, während NIS-2 und Personalmangel den Druck auf IT-Teams und MSPs erhöhen. Gefragt sind Lösungen, die verlässliche Recovery ermöglichen, hybride Workloads konsistent sichern und ohne Lizenzkomplexität auskommen.

(Bild:  Synology)
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Wenn Angreifer heute Unternehmens-IT ins Visier nehmen, zielen sie längst nicht mehr nur auf Produktivsysteme. Backup-Server, Repositorys und API-Schnittstellen stehen ebenso unter Beschuss. Wird diese letzte Schutzlinie kompromittiert, fehlen belastbare Wiederherstellungswege – Projekte kommen zum Erliegen, Abläufe stehen still und ganze Geschäftsbereiche verlieren kurzfristig ihre Handlungsfähigkeit. Datensicherung ist damit kein rein technisches Thema mehr, sondern ein geschäftskritischer Risikofaktor, den Führungsebene und IT-Partner gemeinsam verantworten müssen.

(Bild:  Synology)
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Neue Anforderungen durch hybride Workloads und Regulierung

Aus einer technischen Pflichtaufgabe wird strategische Infrastruktur. Backups müssen heute nicht nur Daten schützen, sondern die Wiederanlauffähigkeit des gesamten Unternehmens sicherstellen und das selbst dann, wenn Konten übernommen, Systeme verschlüsselt oder Standorte isoliert sind.

Hybride IT-Landschaften erhöhen den Druck zusätzlich: virtuelle Maschinen, physische Server, Remote-Standorte und SaaS-Dienste erzeugen Datenströme, die konsistent gesichert werden müssen - idealerweise ohne unterschiedliche Tools, Agenten und Managementkonsolen.

Mit NIS-2 rückt zudem die Verantwortung der Geschäftsleitung in den Fokus. Wiederherstellbarkeit und Manipulationssicherheit sind nicht mehr nur technische Empfehlungen, sondern zunehmend Teil regulatorischer Anforderungen. Backup-Strategien müssen daher robust, nachweisbar und auditfähig sein.

(Bild:  Synology)
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Resilienz by Design mit ActiveProtect

Die dedizierte Backup-Lösung ActiveProtect von Synology setzt genau hier an und vereint Backup-Software, Storage, Sicherheitsfunktionen und Orchestrierung in einer Appliance. Unveränderbare Backups auf Basis von WORM-Technologie schützen vor nachträglicher Manipulation, Air-Gap-Szenarien sorgen für logisch oder physisch isolierte Kopien, Integritätschecks und Recovery-Tests stellen die Wiederherstellbarkeit der Daten im Ernstfall sicher. Durch die Konsolidierung aller Funktionen in einer dedizierten Backup-Lösung sinkt die operative Komplexität deutlich. IT-Teams profitieren von klaren Prozessen, während MSPs konsistente, reproduzierbare Backup-Konzepte auf einer einheitlichen Plattform anbieten können.

(Bild:  Synology)
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Effizienz und Skalierbarkeit ohne Lizenzaufwand

Parallel dazu adressiert ActiveProtect den Effizienz- und Kostendruck moderner IT-Umgebungen. Die Backup-Appliances stehen in verschiedenen Kapazitäten zur Verfügung und lassen sich bei wachsendem Bedarf einfach zu Clustern erweitern.

Blockbasierte Deduplizierung und Komprimierung reduzieren Speicher- und Bandbreitenbedarf. Für Unternehmen bedeutet das planbare Kosten – ohne Lizenzsprünge, Funktionspakete oder Agentenmodelle.

Gemanagt wird alles zentral über den ActiveProtect Manager. Hier lassen sich:

  • Backup-Richtlinien definieren
  • Workloads zuweisen (VMs, physische Server, Datenbanken, NAS, SaaS-Dienste)
  • Cluster-Kapazitäten überwachen
  • Aufbewahrungsregeln, Zeitpläne und Prioritäten steuern
  • Integritäts- und Wiederherstellungstests planen
  • Status aller Sicherungsjobs und Endpunkte einsehen

Damit erhalten IT-Teams ein vollständiges Bild ihrer Backup-Landschaft, während MSPs, ohne Toolwechsel oder Lizenzrestriktionen, mehrere Kundenumgebungen parallel verwalten.

Warum Modernisierung jetzt sinnvoll ist

Die aktuelle Bedrohungslage zeigt deutlich, dass Schwachstellen in Backup-Ketten gezielt ausgenutzt werden: fehlende Isolation, ungetestete Wiederherstellungen oder fragmentierte Tools erhöhen das Risiko erheblich. Unternehmen, die ihre Architektur konsolidieren, vereinheitlichen und absichern, reduzieren technische Risiken ebenso wie organisatorische Abhängigkeiten und Betriebsaufwände.

Viele Organisationen arbeiten bei Datensicherung eng mit Systemhäusern und MSPs zusammen. Eine gemeinsame Plattform beschleunigt Projekte, vereinfacht die Abstimmungen und erhöht die Zuverlässigkeit der gesamten Backup-Strategie.

Backup-Architektur jetzt prüfen

Wer Datensicherung weiterhin als reinen Speicherprozess behandelt, nimmt unnötige Risiken in Kauf. Moderne Backup-Architekturen müssen Angriffen standhalten, Recovery verlässlich machen und den Betrieb vereinfachen. ActiveProtect bündelt diese Anforderungen in einer Appliance und bietet IT-Entscheidern wie Dienstleistern eine robuste Grundlage, um Backup-Strategien kompromissfest zu modernisieren.

Mehr zu ActiveProtect.

Tipp: ActiveProtect – So geht zentrales Backup-Cluster für Unternehmen

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