Aktuelle UC-Studie von Datamonitor und GN Netcom Wie Unternehmen und Call Center von Unified Communications profitieren können

Autor / Redakteur: Gregor Knipper / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Call Center und Unternehmen können durch den Einsatz einer Unified-Communications-Lösung Arbeitsprozesse beschleunigen und dadurch ihre Produktivität erhöhen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen internationalen Studie, die Datamonitor zusammen mit dem Headsetexperten GN Netcom durchgeführt hat.

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Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Verbesserung der Mitarbeitereffizienz und Produktivität sind die Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen in den kommenden Jahren konfrontiert sehen. Zugleich hat sich die Art und Weise, wie Unternehmen intern als auch mit ihren Kunden kommunizieren, in den vergangenen Jahren durch die schnelle Verbreitung neuer Medien wie Sprach- und E-Mail-, Web-, Instant Messaging-, SMS-Nachrichten sowie Videokonferenzen rasant verändert.

Der Einsatz einer Unified Communications (UC)-Lösung kann maßgeblich dazu beitragen, bislang getrennte geräte- und netzwerkorientierte Anwendungen auf Basis einer einheitlichen, integrierten Kommunikationsplattform zusammenzufassen. Die Folgen: Eine verbesserte Effizienz und kürzere Entscheidungsprozesse.

Instant Messaging und Konferenzfunktionen als Teil einer Unified-Communications-Lösung bieten darüber hinaus den Vorteil, dass Reisekosten gespart und die Umwelt entlastet wird. Auch die Produktivität von Außendienstmitarbeitern und Anwendern die häufig unterwegs sind, kann durch UC nachhaltig verbessert werden, da sie eine ortsunabhängige Nutzung von Applikationen auf mobilen Endgeräten – wie Laptop, Mobiltelefon, PDAs – erlaubt.

Zugleich sind die Mitarbeiter über eine intelligente Präsenzanzeige für ihre Kollegen im Büro besser erreichbar. Aufgrund der Bedeutung, die UC für den mobilen Anwender hat, erwartet Datamonitor für 2009 eine enge Zusammenarbeit von UC-Anbietern, Herstellern sowie Netzanbietern für mobile Endgeräte.

Wie die Studie ebenfalls aufzeigt, haben viele Unternehmen in den vergangenen Jahren verstärkt in ihre Telekommunikationsinfrastruktur und in passende Endgeräte wie Mobil- und Festnetztelefone oder Softphones sowie Desktop-Anwendungen investiert.

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