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Datenbankmodernisierung in der Cloud

Wie Unternehmen ihre Systeme für die Digitalisierung rüsten

Doch welche Aspekte sind beim Betrieb in der (Public) Cloud oder im eigenen Rechenzentrum (On-Premises) zu beachten? – Wie lassen sich diese beiden in einem hybriden Ansatz kombinieren?

Noch vor 20 Jahren gehörten relationale Datenbank-managementsysteme oder Relational Database Management Systems (RDBMS) für OLTP, OLAP- und DWH-Anwendungen zum Pflichtprogramm eines jeden Unternehmens und man investierte viel Zeit und Mühe in maßgeschneiderte Lösungen und in das Tuning derselben. Das hat sich vor allem in den letzten Jahren stark verändert. Heute – in Zeiten von Big Data, Serverless Computing, Microservices und Ad-hoc-Analysen auf Basis von Data Lakes – geht es vor allem darum, die Zeiten zur Produkteinführung mithilfe von DevOps-Ansätzen so klein wie möglich zu halten. Eine Cloud kann mit ihren unterschiedlichen Diensten dabei unterstützen, zeitnah gute Ergebnisse mit wenig eigenem Aufwand zu produzieren. Proprietäre Speziallösungen behindern diese Dynamik in vielen Fällen und sind DevOps-Spezialisten daher häufig ein Dorn im Auge.
Doch welche Aspekte sind beim Betrieb in der (Public) Cloud oder im eigenen Rechenzentrum (On-Premises) zu beachten? – Wie lassen sich diese beiden in einem hybriden Ansatz kombinieren?
Die Modernisierung einer Datenbank für das Cloud Computing möchten wir am Beispiel der Oracle Quelldatenbank und der Alternative PostgreSQL veranschaulichen. In unserem Beispiel fokussieren wir uns dabei auf die Cloud-Dienstleistungen der Amazon Web Services (AWS), weil diese das momentan vielfältigste Cloud-Angebot im Portfolio haben. Das soll aber nicht heißen, dass wir damit eine konkrete Empfehlung abgeben wollen.

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