gesponsertRecruiting im Wandel Wie Sie Ihre leere Bewerber-Pipeline füllen können

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Das wichtigste Instrument zur Rekrutierung von Talenten war lange Zeit die klassische Stellenanzeige. In der Zwischenzeit hat sich jedoch das Verhalten der Bewerberinnen und Bewerber auf dem Arbeitsmarkt verändert. Warum eine Kombination aus Social Media, Newsletter und der Integration von Stellenanzeigen in thematisch passende Inhalte sinnvoll ist, um diese Zielgruppe erfolgreich anzusprechen, erfahren Sie in diesem Artikel.

(Bild:  Job Universe)
(Bild: Job Universe)

Nur noch 20 Prozent der aktiv suchenden Kandidaten werden heute über klassische Stellenanzeigen erreicht. Die restlichen 80 Prozent, die sich auf dem passiven Arbeitsmarkt befinden, können nur auf andere Art und Weise erreicht werden.

Passive Kandidaten - wer sind sie?

Als passive Kandidaten werden diejenigen bezeichnet, die derzeit nicht aktiv nach einer neuen Stelle suchen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht an einem Wechsel in eine andere Position interessiert sind, wenn sich ihnen die richtige Gelegenheit bietet. Diese Kandidaten sind in der Regel bereits fest angestellt. Sie verfügen über eine qualifizierte Ausbildung und entsprechende Berufserfahrung. Genau diese Eigenschaften machen sie zu wertvollen Mitarbeitern.

Warum erreichen klassische Stellenanzeigen nur 20 Prozent der Bewerber?

Aktive Bewerber sind gezielt auf der Suche nach Stellenangeboten. Sie besuchen Jobbörsen und richten sich Jobsuch-Alerts ein. Diese Kandidaten sind sehr fokussiert und investieren Zeit und Energie, um eine Stelle zu finden. Im Gegensatz dazu haben passiv suchende Bewerber ihre Suchaktivitäten eingeschränkt. Da sie sich in einem sicheren Arbeitsverhältnis befinden, sind sie häufig auch nicht in Jobbörsen registriert. Über klassische Stellenanzeigen sind diese Kandidaten nicht zu erreichen. Die Ansprache der meisten passiven Bewerber ist nur auf anderem Wege möglich.

Welche Möglichkeiten gibt es, um passiv suchende Bewerber zu erreichen?

Es bedarf einer gezielten Strategie, um passiv suchende Kandidaten zu erreichen. Hier sind einige Möglichkeiten, die sich in der Praxis bewährt haben:

Social Media: Social Media hat sich zu einem wichtigen Werkzeug für Personalabteilungen entwickelt, um potenzielle neue Mitarbeiter zu finden und einzustellen. Eine der größten Vorteile von Social Media ist die Reichweite. Mit Milliarden von aktiven Nutzern auf verschiedenen Plattformen wie Facebook und Instagram können Unternehmen ihre Stellenangebote einem breiten Publikum präsentieren. Dies erhöht die Chance, dass qualifizierte Bewerber auf die Stellenangebote aufmerksam werden.

Allerdings gibt es bei der Zielgruppenauswahl auf Social Media auch Einschränkungen. Manchmal erweist es sich als nicht ganz einfach, gezielt Bewerber anzusprechen, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen. Deshalb kann es sinnvoll sein, Partner mit Retargeting-Zielgruppen zu suchen. Dabei handelt es sich um Dienstleister, die darauf spezialisiert sind, Zielgruppen auf Basis von Daten aus Social-Media-Plattformen gezielt anzusprechen. Auf diese Weise können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Stellenangebote nur denjenigen Nutzern angezeigt werden, die auch tatsächlich an einer Karriere bei dem Unternehmen interessiert sein könnten.

Newsletter: Es kann sinnvoll sein, regelmäßig einen Newsletter an potenzielle Bewerber zu versenden. Auf diese Weise lässt sich das Interesse an Ihrem Unternehmen als Arbeitgeber aufrechterhalten. Eine relevante Newsletter-Liste aufzubauen, ist jedoch nicht unkompliziert. Die Unternehmen müssen potenzielle Bewerber identifizieren und ihre Zustimmung einholen, um Informationen zusenden zu dürfen. Ein weiterer Aspekt ist die Relevanz des Inhalts für die Empfänger des Newsletters. Um eine höhere Öffnungs- und Klickrate zu erzielen, sollten die Informationen im Newsletter auf die Bedürfnisse und Interessen der potenziellen Bewerber abgestimmt sein.

Kontext: Die Einbettung von Stellenanzeigen in thematisch passende Inhalte ist eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit auf Ihre Stellenangebote zu lenken. Dazu können Unternehmen beispielsweise Blogs oder Fachmedien nutzen. Dort wird über Branchentrends, neue Technologien oder andere relevante Themen berichtet. Durch die Einbindung ihrer Stellenanzeigen in diese Inhalte können sie das Interesse potenzieller Bewerber wecken, die sich für diese Themen interessieren. Auf diese Weise können Unternehmen eine größere Reichweite erzielen. Sie haben die Möglichkeit, potenzielle Bewerber anzusprechen, die sich sonst vielleicht nicht für das Unternehmen interessiert hätten.

Realisieren lässt sich die Einbettung von Stellenanzeigen in thematisch passende Umfelder in der Regel nur über so genannte Advertorials. Advertorials sind redaktionelle Beiträge. Sie sehen aus wie redaktionelle Inhalte, enthalten aber bezahlte Werbung. Um die Aufmerksamkeit passiver Interessenten zu gewinnen, können sie ein wirksames Mittel sein. Allerdings sind Advertorials oft sehr teuer. Sie müssen sorgfältig geplant und umgesetzt werden, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Unternehmen sollten daher vor der Entscheidung für diese Art der Bewerberansprache sicherstellen, dass sie über das Budget und die Ressourcen verfügen, um eine erfolgreiche Advertorial-Kampagne durchzuführen.

Aktive und passive Kandidaten mit einer cleveren Kombination erreichen

Eine Job Promotion von IT-JOBUNIVERSE ist eine smarte Lösung, alle drei Bausteine zu kombinieren und damit auch passive Kandidaten effektiv zu erreichen. IT-JOBUNIVERSE ist ein spezialisiertes Stellenportal für die IT-Branche und bietet eine einzigartige Job Promotion-Lösung an.

Die Job Promotion von IT-JOBUNIVERSE umfasst die Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf 11 spezialisierten IT-Partner-Websites, darunter auch die wichtigsten Social-Media-Kanäle. Auf diese Weise werden passive Kandidaten über verschiedene Kanäle erreicht und können so auf die offenen Stellen aufmerksam gemacht werden.

Ebenso bietet IT-JOBUNIVERSE über das eigene IT-Fachmedien-Netzwerk einen regelmäßigen, redaktionellen Newsletter an. Über diesen werden die Stellenangebote an tausende IT-Experten und IT-Interessierte weitergeleitet. Der Newsletter enthält nicht nur die Stellenangebote. Er beinhaltet auch relevante Informationen und Neuigkeiten aus der IT-Branche.

Darüber hinaus werden die Stellenanzeigen in thematisch passende redaktionelle Inhalte integriert. Dadurch wird eine höhere Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit erreicht. Schließlich arbeitet IT-JOBUNIVERSE mit führenden IT-Branchenmagazinen und Online-Portalen zusammen, um Recruitern die Arbeit bestmöglich zu erleichtern.

Fazit

Um alle Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen, reichen klassische Stellenanzeigen heute nicht mehr aus. Es bedarf einer gezielten Strategie, die verschiedene Kanäle einbezieht, um passive Kandidaten zu gewinnen. Mit einer Job Promotion von IT-JOBUNIVERSE können Unternehmen alle drei Bausteine - Social Media, Newsletter und Integration in redaktionelle Inhalte - effektiv zur Erreichung passiver Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt kombinieren. Bereits seit über einem Jahr finden und gewinnen Unternehmen mit dieser innovativen Lösung effektiv qualifizierte IT-Fachkräfte.

Mehr erfahren unter IT-JOBUNIVERSE.

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