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Gekrümmtes Display mit Gestensteuerung Wie sehen künftige iPhones aus?

Autor: Ira Zahorsky

Wie Insider dem Portal „Bloomberg“ berichteten, forscht Apple an der Weiterentwicklung der Gestensteuerung und einer speziellen Display-Form, um sich von der einförmigen Smartphone-Konkurrenz abzuheben.

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Apple arbeitet, Gerüchten zufolge, an einem iPhone mit Gestensteuerung.
Apple arbeitet, Gerüchten zufolge, an einem iPhone mit Gestensteuerung.
(Bild: © Syda Productions – stock.adobe.com)

Gestensteuerung? Das gab es doch schon mal, werden Sie sich jetzt vielleicht denken. Richtig, das Samsung Galaxy S4 hatte das Feature „Air Gestures“ an Bord. Die User konnten damit durch Fotos oder auch Webseiten scrollen, ohne das Display zu berühren. Den Gerüchten nach will Apple diese Technologie verfeinern: Mit dem Finger über dem Display soll man beispielsweise Apps öffnen oder Nachrichten schreiben können, ohne Fingerabdrücke zu hinterlassen. Den Bloomberg-Informanten zufolge soll die Technologie dahinter direkt im Display stecken. So zumindest der Plan – mit einer marktreifen Umsetzung ist jedoch frühestens in zwei Jahren zu rechnen. Konkurrent Google arbeitet laut Bloomberg ebenfalls an Projekten mit Gestensteuerung.

Bananen-Form

Auch die zweite mögliche Neuerung ist erstmal keine. Künftige iPhones könnten Bloomberg zufolge eine konkave Wölbung bekommen. Bereits 2015 kamen LG und Samsung mit Smartphones in Bananenform auf den Markt. Auch das iPhone 6 Plus machte damit von sich reden (#bendgate). Bisherige Argumente waren mehr Ergonomie und Stoßfestigkeit, doch wirklich durchgesetzt hat sich das gekrümmte Display nicht. Was Apple damit beabsichtigen könnte, wird sich ebenfalls erst in zwei bis drei Jahren zeigen.

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Über den Autor

 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS