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Nachfrage nach Powerbanks wächst rasant Wie der ITK-Handel von Pokémon Go profitiert

Autor: Katrin Hofmann

Pokémon Go ist derzeit der Renner, frisst aber vergleichsweise viel Akku. Das stellt die Gamer vor eine echte Herausforderung: Abhilfe versprechen sie sich offenbar von Powerbanks.

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Die süßen Monster lassen die Kassen klingeln.
Die süßen Monster lassen die Kassen klingeln.
(Bild: Pixabay)

Immer mehr Pokémon-Jäger, deren Akku schon einmal kurz vor dem Ziel schlapp gemacht hat oder die länger jagen wollen, kaufen sich zusätzliches Equipment für ihr Smartphone. So ist die Nachfrage nach Powerbanks, also nach mobilen Akkus, seit dem Deutschlandstart von Pokémon Go am 13. Juli offenbar gestiegen.

Das Social-Commerce-Portal Mydealz.de jedenfalls meldet, in der einen Woche seit dem Start von Pokémon Go 15.759 Käufe von Powerbanks vermittelt zu haben. Die Nachfrage lag demnach um 68,7 Prozent über dem in diesem Jahr bislang durchschnittlichen Wochenwert von 9.340 „vermittelten Käufen“. Auf Mydealz.de meldet und bewertet eine Community Deals, Gutscheine und Angebote.

Durch die Auswertung anderer Quellen sehen sich die Macher von Mydealz bezüglich ihres Eindrucks bestätigt: So sei die beispielsweise Zahl der Suchanfragen nach dem Begriff „Powerbank“ Google Trends zufolge ebenfalls steil nach oben geklettert.

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 Katrin Hofmann

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Editor, IT-BUSINESS