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Absicherung von Cloud-Infrastruktur Wer sichert die Cloud-Infrastruktur – Cloud-Anbieter oder Kunde?

Sicherheit und Kontrolle sind gerade im Cloud-Umfeld sensible Themen und das schon seit Jahren. Anfang des Jahrzehnts scheiterte eine flächendeckende Nutzung von Cloud-Umgebungen und -Lösungen noch aufgrund fehlender Transparenz und Standards, die einen Vergleich von angebotenen Cloud-Diensten unmöglich machte. Die technischen Anforderungen zum Cloud-Einstieg waren hoch und es gab viele ungeklärte Fragen zum Datenschutz, auf die es erst im Laufe der Zeit Antworten gab.

Der VMware Cloud Director vereint Sicherheit und Kontrolle in einer zentralen Plattform.
Der VMware Cloud Director vereint Sicherheit und Kontrolle in einer zentralen Plattform.
(Bild: Arrow)

Neuland war auch, dass angehende Cloud-Kunden sensible Unternehmensdaten an Cloud-Anbieter herausgeben sollten, was die Skepsis in Cloud-Services zusätzlich verschärfte. Auch die Frage, wie geschützt die Daten in der Cloud wirklich sind, wurde sehr lang öffentlich diskutiert.

Neugier und Wissen verhelfen zum Durchbruch

Diese Skepsis und das Unwohlsein in Bezug auf den Einsatz von Cloud-Services konnten weitgehend abgebaut werden. Die Vorteile von ausgelagerten Lösungen werden in einigen Bereichen gegenüber On-Premise Lösungen sichtbar, wie bei der flexiblen Skalierbarkeit von Diensten, dem Auslagern von kostenintensiven Services (bei der Wartung, Modernisierung, Administration) oder in der Agilität und Geschwindigkeit, um neue Services anzubieten und bestehende Potenziale auszuschöpfen.

Mit der hohen Verfügbarkeit der Daten, die Cloud-Umgebungen ermöglichen, können interne IT-Systeme inzwischen kaum mehr mithalten. Neue Cloud-Services entstehen und die Nutzungsmöglichkeiten von zusätzlichen Services über Cloud-Umgebungen steigen. Die Hauptanforderungen bleiben jedoch bestehen. Einerseits müssen die Sicherheit sowie der Zugriff auf die eigenen Daten für Cloud-Nutzer zu jeder Zeit gewährleistet sein. Andererseits muss die Implementierung von Cloud-Lösungen in Unternehmen gut geplant sein und vorab getestet werden. Ein detaillierter Anforderungskatalog zur Auswahl der richtigen Technologien ist unerlässlich. Es sollte ebenfalls abgeschätzt werden, welche Auswirkungen die Implementierung auf die bestehende IT-Infrastruktur hat.

Heute werden bereits bis zu einem Drittel des gesamten IT-Budgets von Unternehmen in Cloud-Tools investiert. Dabei verwendet die Mehrheit dieser Unternehmen Multiple Public Cloud-Lösungen. Es ist aus dem Markt auch erkennbar, dass in den seltensten Fällen alle Unternehmensdaten in die Cloud transferiert werden. Die Cloud-Nutzung ist facettenreicher, denn je und stark voneinander abweichend, wie eine IDG Cloud Computing Studie herausfand.

Über das Nutzungsangebot hinaus würden Cloud-Anbieter ihren Kunden gern eine ganze Reihe von zusätzlichen Funktionen und Services nachhaltig bereitstellen, wie beispielsweise:

  • Cloud-Infrastruktur mit Self-Service
  • Mandantenfähiges Management
  • Neue Services für Software-Defined Datacenter (SDDC)
  • Offene, innovative, API-gesteuerte Cloud-Management-Plattform
  • Kompatibilität mit modernen Cloud-Frameworks sowie Partnerservices
  • Integrierte Servicebereitstellung, z.B. Datensicherheit, Kubernetes as a Service
  • Object-Storage und Disaster Recovery

Bisher konnten diese Leistungsmerkmale nur schwer über eine einzige Cloud-Lösung bereitgestellt werden. Der Anspruch war daher groß, diese Services über eine einzelne Plattform liefern zu können, zumal die Komplexität der Cloud-Lösung und die Einstiegshürden damit weiter sinken würden.

Eine Plattform als Katalysator für zusätzliche Cloud-Services

Der Cloud Director® von VMware schafft genau diesen Spagat. Über nur eine Cloud-Plattform können zusätzliche Funktionalitäten und Services bereitgestellt werden. Die Komplexität der Cloud-Plattform ist gering, sie ist benutzerfreundlich und leicht zu verwalten. Die wichtigsten Funktionalitäten des VMware Cloud Director lassen sich wie folgt beschreiben:

  • Ressourcen-Pooling von Compute in virtuellen Rechenzentren, die softwaredefinierten Rechenzentrumsbetrieb mit einer Reihe von Mietoptionen ermöglichen.
  • Cloud-native Entwicklung moderner Anwendungen mit Kubernetes in Unternehmensqualität und Lifecycle-Management.
  • Automatisierung von servicefähigen Cloud-Stacks als Code mit dem Anbieter VMware vCloud Director Terraform.
  • Richtliniengesteuerter Ansatz für Cloud-Ressourcenmanagement, Pacht, Sicherheit, Compliance und unabhängige rollenbasierte Zugriffskontrolle.
  • Eine zentralisierte Suite von Services für die Integration mit führenden Speicher-, Netzwerk-, Sicherheits-, Datenschutz- und anderen Softwareanbietern oder benutzerdefinierten Anwendungen.
  • Ein einziger Bereich für die Glasverwaltung und -überwachung für unternehmensweite Multi-SDDC-Umgebungen mit tiefgreifender Transparenz und vorausschauender Behebung.

Cloud-Anbieter können auf alle diese Funktionen zugreifen, neue Anwendungsbereiche für Kunden erschließen und den Umsatz steigern und das mit nur einer Plattform. Damit schafft der VMware Cloud Director® einen echten Mehrwert im Sinne von geringerer Komplexität von Cloud-Lösungen und bietet im gleichen Zuge folgende einmalige Vorteile für den Kunden an:

  • Betriebs- und Investitionskosten zu reduzieren,
  • das Onboarding von Kunden und Workloads zu optimieren,
  • Networking-, Sicherheits- und Verfügbarkeitsservices zu monetarisieren,
  • eigene, maßgeschneiderte Services im VMware Cloud Director – nachhaltig und sicher bereitzustellen,
  • das eigene Portfolio mit Partnerlösungen zu erweitern und
  • neue Kunden mithilfe von Cloud-Lösungen für Entwickler zu gewinnen.

Sie finden alle Details zum VMware Cloud Director als Download. Kommen Sie bei Fragen gerne auf uns zu, wir beraten Sie sehr gerne zu Einsatzmöglichkeiten und individuellen Kundenanfragen. E-Mail: serviceprovidersales.ecs.de@arrow.com.

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