eBusiness als Aushängeschild

»Webshops sind auch für Systemhäuser interessant«

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Der B2B-Kunde hat Zugriff

Das Portal geht allerdings noch ein paar Schritte weiter. So kann beispielsweise der Endkunde an die Warenwirtschaft eines Systemhauses angebunden werden und damit den Lieferstatus abfragen. Über ein Rollensystem kann einem Einkäufer aber auch erlaubt werden, auf den Lagerbestand des Systemhauses zuzugreifen, um festzustellen, ob das gewünschte Produkt vorrätig ist. Beim B2B-Kunden kann sogar intern ein abgestufter Genehmigungsworkflow eingerichtet werden (siehe Abbildung in der Galerie). Damit ist es möglich, dass Mitarbeiter eines Unternehmens bis zu einem bestimmten Betrag oder zu Erschöpfung des ihnen zur Verfügung stehenden Budgets selbst die Bestellung beim Systemhaus abgeben können. Wird die Grenze jedoch überschritten, geht die Anfrage automatisch an einen »Genehemiger«.

»Systemhäuser wie Comline, Datagroup, oder Bissinger haben diese Vorteile eines professionellen Auftritts erkannt«, erläutert Pfisterer. »Vielleicht rechnet sich das Portal nicht unbedingt aufgrund der darüber stattfindenden Einkäufe. Doch so ein Webshop ist auch das Aushängeschild der Firma. Das schöne ist, man kann klein einsteigen und auf Wunsch erweitern.«

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