eBusiness als Aushängeschild »Webshops sind auch für Systemhäuser interessant«

Redakteur: Sarah Gandorfer

Electronic Sales hat sich als eBusiness-Anbieter etabliert. Angefangen hat alles mit einem Webshop. Dann kam die Schnittstelle zum Beschaffungssystem, ein Produktberater und nun eine Marketing-Lösung. Im Gespräch mit IT-BUSINESS erläutert Gründer und Geschäftsführer Martin Pfisterer, warum ein Webshop auch für B2B Sinn macht.

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Martin Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Electronic Sales, war zu Besuch in der IT-BUSINESS-Redaktion.
Martin Pfisterer, Gründer und Geschäftsführer von Electronic Sales, war zu Besuch in der IT-BUSINESS-Redaktion.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Webshops von Electronic Sales werden von den Synaxon- und Actebis-Partnern eingesetzt. »Auch einige der großen Systemhäuser nutzen unseren Webshop. Das mag im ersten Moment ungewöhnlich scheinen, da diese ja kein Privatkundengeschäft machen«, sagt Gründer und Geschäftsführer von Electronic Sales, Martin Pfisterer. »Gerade hier kommt oft die Aussage: ›Wir sind rein im B2B tätig, da wird nicht online eingekauft‹. Allerdings präsentiert ein professionell aufgesetzter Webshop auch die eigene Unternehmenskompetenz. Zudem hat unser ›Portal‹ spezielle B2B-Funktionen.«

Neben dem klassischen »es:shop« Standard, führen die Oberpfälzer noch den Professional Shop und das Portal im Angebot. In den letztgenannten können Kunden- und Bestellexport individuell eingestellt werden: Sprich: der Endkunde sieht die speziell für ihn geltenden Konditionen.

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Auf der nächsten Seite erfahren Sie mehr über das »es:shop Portal«.

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