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In 12 Schritten zum Business mit Zukunft Wachstum mit ESET als MSP

Managed Services punkten mit wiederkehrenden Umsätzen und einer langfristigen Kundenbindung. Das Umsatzwachstum von MSPs wird deutlich höher geschätzt als das von klassischen Systemhäusern. Am Thema MSP kommt im Jahr 2021 keiner mehr vorbei.

IT-Security mit ESET Protect: Einfach. Sicher. Automatisiert.
IT-Security mit ESET Protect: Einfach. Sicher. Automatisiert.
(Bild: ESET)

Mit großem Interesse beobachten wir seit Jahren die Entwicklungen am IT-Markt. Wir sind uns sicher, dass das klassische Systemhausgeschäft um Managed Services zukünftig erweitert werden muss, um langfristig am Markt zu bestehen.

Schluss mit den Ausreden: Wer sich jetzt nicht mit dem Thema MSP beschäftigt, ist für die Zukunft nicht gewappnet. Wir von ESET nehmen Sie bei der Transformation gerne an die Hand – möchten Ihnen Chancen und Fallstricke zeigen.

Wir starten daher eine einmalige Kampagne für alle Systemhäuser und IT-Dienstleister und versorgen Sie die nächsten zwölf Wochen mit allem, was Sie wissen müssen, um sich ein erfolgreiches MSP Geschäft aufzubauen. Wir haben hervorragenden Content entwickelt, Sie erhalten kostenfrei und unverbindlich lehrreiche Videos, Checklisten, Mustervorlagen, Kennzahlen und mehr.

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Freuen Sie sich auf die folgenden Themen:

In 12 einfachen Schritten mit ESET zum MSP
In 12 einfachen Schritten mit ESET zum MSP
(Bild: ESET)

Lesen Sie einen Auszug aus dem gemeinsamen Interview mit dem ESET MSP Experten Rene Claus und dem Systemhauscoach Olaf Kaiser:

Olaf Kaiser ist Gesellschafter der Unternehmensberatung UBEGA. In 20 Jahren als Geschäftsführer und Berater hat Olaf Kaiser ein breites Wissen an Management Methoden in und für Systemhäuser gelernt und umgesetzt.
Olaf Kaiser ist Gesellschafter der Unternehmensberatung UBEGA. In 20 Jahren als Geschäftsführer und Berater hat Olaf Kaiser ein breites Wissen an Management Methoden in und für Systemhäuser gelernt und umgesetzt.
(Bild: UBEGA)

René Claus ist bei der ESET Deutschland GmbH als Channel Account Manager für den Ausbau des MSP-Geschäfts im D-A-CH-Raum zuständig. Mit über 25 Berufsjahren in der IT-Branche zählt er zu den erfahrenen Vertrieblern.
René Claus ist bei der ESET Deutschland GmbH als Channel Account Manager für den Ausbau des MSP-Geschäfts im D-A-CH-Raum zuständig. Mit über 25 Berufsjahren in der IT-Branche zählt er zu den erfahrenen Vertrieblern.
(Bild: ESET)

1. Das Jahr 2021 beginnt genauso turbulent wie 2020 aufgehört hat. Sehen Sie für IT-Dienstleister mehr Chancen oder mehr Risiken in den aktuellen Entwicklungen?

Olaf Kaiser: Es gibt keine Chancen ohne Risiken. Eine hilfreiche Haltung ist, sich auf das zu konzentrieren, was jeder für sich beeinflussen kann. Und alle weiteren Umstände grundsätzlich zu akzeptieren. Ich bin sicher, dass wir nach wie vor in einer Demokratie leben und alle Regelungen nach bestem Wissen und Gewissen entschieden werden, die zu unserem Wohlergehen beitragen.

Wir dürfen auf dieser Basis als Inhaber und Manager von IT-Unternehmen unser Bestes geben, um erfolgreich zu sein.

2. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich mit dem Thema MSP zu beschäftigen?

Olaf Kaiser: Meinen Eindrücken nach beschäftigen sich über 90 Prozent der Systemhäuser seit mehreren Jahren mit Managed Services. Auf der anderen Seite stagnieren viele Unternehmen 12 bis 24 Monate nach den ersten Erfolgen. MSP zu werden ist kein Selbstläufer und kein Kopieren von Vorlagen. Das ist harte Arbeit, die Engagement, Kreativität und langen Atem benötigt. Weitermachen und besser werden ist das Gebot der Stunde.

3. Hat der Markt noch Platz für mehr MSPs? Es sind doch schon sehr viele Systemhäuser und Fachhändler erfolgreich tätig?

Olaf Kaiser: Der Markt hat noch sehr viel Platz für MSP, die ihren Kunden hervorragende Leistungen bieten. Profitabler Durchschnitt ist kein Konzept der Zukunft. Der Fokus darf auf Exzellenz liegen. Sich klar zu werden, worin ein jeder von uns richtig gut ist und das immer weiter stärken. Mit dieser Haltung kann auch ein kleineres Systemhaus am Markt dauerhaft sehr erfolgreich sein.

4. Wie lange dauert die Umsetzung? Ist das nicht alles wahnsinnig kosten- und zeitintensiv?

Olaf Kaiser: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Eine stetige und messbare Entwicklung ist wichtiger als der große Sprung. Gerade für Mitarbeiter sind auch kleinere Erfolgserlebnisse und positive Momente wichtiger als die große Vision „wir decken unsere Fixkosten zu 100% mit Managed Services ab“. Am besten gehen Sie mit der Einstellung ans Werk, dass wir vorher nicht alles wissen können - und auch mit dem Bewusstsein, dass nicht gleich das ganz große Geld verdient wird. Und wir werden Fehler machen, um daraus zu lernen und an den Start für die nächste Phase zu gehen.

Wie lange dauert die Umsetzung? Managed Services anzubieten ist kein Projekt, sondern eher ein stets weiterzuentwickelnder Baustein im Geschäftsmodell. Ich befürchte, dass man nie fertig wird. Aber im besten Fall immer eine Stufe erfolgreicher.

5. Was unterscheidet das ESET MSP Programm von denen anderer Hersteller?

René Claus: Wir bieten jedem ESET Partner einen sehr einfachen Einstieg in unser MSP Programm, ohne zusätzliche Zertifizierung oder monatliche Mindestumsätze. Von der flexiblen Lizenzierung und der tagesgenauen Abrechnung profitieren Händler und deren Endkunden gleichermaßen. Am meisten loben uns unsere Partner für das hochautomatisierte Management der Produkte und der Bereitstellung von zusätzlichen Gratis-Services wie C-Level Reports, Mobile Device Management (MDM) oder Device Control. Unser sogenanntes „MSP Automation Framework“ bietet zudem mehr Schnittstellen für die Integration von Drittanbietern als andere Hersteller.

6. Welchen ESET-Status muss man besitzen, um überhaupt MSP-Partner werden zu können?

René Claus: Es gibt keine Mindestvoraussetzungen, die ein interessierter Händler erfüllen muss. Deshalb haben wir auch keine Zertifizierungs– oder Registrierungshürden in unser Partnerprogramm eingebaut.

7. Wie groß ist das Lösungs-Portfolio von ESET für MSP?

René Claus: Unser komplettes Portfolio an Businessprodukten steht allen Managed Service Providern zur Verfügung: vom grundlegenden Virenschutz über Festplattenverschlüsselung bis hin zu fortgeschrittenen Sicherheitslösungen wie der cloudbasierten Sandbox oder Cloud Office Security (Schutz von Microsoft 365). Mit ESET können Sie somit alle Anforderungen und Bedürfnisse Ihrer Kunden erfüllen. Einzige Ausnahme ist noch der ESET Enterprise Inspector, der als „Endpoint Detection and Response“-Lösung nicht so ohne weiteres eingebunden werden kann.

8. Welche Rolle spielen On-Premises, cloudbasiert oder hybrider Betrieb von Lösungen?

René Claus: Immer mehr Unternehmen schwenken auf den Einsatz cloudbasierter Lösungen um. Das ist eine der Lehren, die sie aus der Corona-Pandemie und dem nicht mehr aufzuhaltenden Trend zum Remote- oder Home-Office ziehen. Es gibt aber auch andere, die weiterhin auf On-Premises setzen. Manche suchen ihr Heil in der hybriden Mischform. Kurzum: Wir setzen nicht auf eine bestimmte Form, sondern bieten unsere Produkte sowohl cloudbasiert als auch On-Premises an. Damit überlassen wir dem Anwender die Entscheidung, was für ihn am besten ist.

9. Welche Rolle spielt“ IT-Security made in EU?“

René Claus: Die Themen Datenschutz und Datensicherheit spielen in Unternehmen eine immer größere Rolle. Das „digitale Gold“ wird mehr denn je zum Erfolgsgaranten, das man ungern unfreiwillig teilen möchte. Die europäische Datenschutzgrundverordnung gewinnt vor diesem Hintergrund immer mehr an Bedeutung. Nirgends werden Daten so gut geschützt wie in der Europäischen Union. Auch Backdoors in Produkten werden nicht mehr akzeptiert. ESET zählt zu den wenigen Herstellern, die eine sogenannte Backdoor-Garantie aussprechen. Auch hier sind wir Europäer führend – und das honorieren immer mehr Unternehmen.

Das komplette Interview ist Bestandteil der 12-teiligen Reihe „Wie wachse ich als MSP“ und kann hier heruntergeladen werden.

Alle Informationen zum ESET MSP Programm finden Sie auf unserer Webseite

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