gesponsertLow-Code-Plattformen Von Anwendern für Anwender

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Die IBYKUS AG setzt seit über 25 Jahren auf Low-Code-Plattformen in der Softwareentwicklung. Eine effiziente Möglichkeit, um Entwicklungsprozesse zu beschleunigen und Anwender:innen maximale Flexibilität zu bieten.

Smart, flexibel & anwenderfreundlich – Low-Code-Plattformen im Fokus.(Bild:  ideogram.ai)
Smart, flexibel & anwenderfreundlich – Low-Code-Plattformen im Fokus.
(Bild: ideogram.ai)

Wie eine web-basierte Softwarelösung die Verwaltung von Fördermitteln effizienter denn je gestaltet: Die IBYKUS AG für Informationstechnologie ist bekannt für ihre langjährige Expertise in der Fördermittelverwaltung. Mit der Übernahme der ECG (European Consulting Group) und EFG (Europäisches Fördermanagement) wurden Kompetenzen gebündelt und innovative Ansätze in der Softwareentwicklung ausgebaut.

Einer der großen Hypes in der Anwendungsentwicklung ist aktuell Low-Code. Bei der IBYKUS AG spielt diese Methode jedoch seit vielen Jahren eine zentrale Rolle. Auch in der Fördermittelverwaltung sind Low-Code-Plattformen nicht mehr wegzudenken. Und trotzdem bergen sie immer noch viel ungenutztes Potenzial.

Doch was steckt hinter dem Wörtchen Low-Code?

Low-Code bezieht sich auf eine Methode in der Entwicklung von Softwarelösungen, bei der visuelle Tools und eingebettete, bereits vorkonfigurierte Funktionen verwendet werden, um Anwendungen mit minimalem manuellen Programmieraufwand zu erstellen. Mit Low-Code-Plattformen können Entwickler:innen Anwendungen aus vorgefertigten Modulen erstellen, anpassen und integrieren. Dabei ist das Schreiben von traditionellem Code immer noch Teil des Entwicklungsprozesses. Doch die Low-Code-Umgebung senkt den Anteil am Gesamtumfang erheblich ab. Das ermöglicht Benutzer:innen, Software deutlich schneller und ressourcensparender zu entwickeln.

Wie wird Low-Code im Fördermittelmanagement eingesetzt?

Das IT-Unternehmen entwickelte „Eureka“, eine web-basierte Low-Code-Plattform, mit der sich die Online-Abwicklung des gesamten Förderprozesses abbilden und die Verwaltung von Fördermitteln effizienter denn je gestalten lässt. „Eureka“ ist seit über 20 Jahren im Einsatz und sorgt seitdem dafür, dass Fördermittel dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Die Gesamtsumme beläuft sich bisher auf über 17 Milliarden Euro.

Zu den Details: Die Softwarelösung ermöglicht es, den gesamten Prozess der Fördermittelverwaltung abzubilden. Die Rede ist von der Einrichtung der Förderprogramme über die Antragstellung und Bewilligung bis hin zur Mittelbewirtschaftung, dem Berichtswesen und dem Verwendungsnachweis. Antragswesen, Nachweiskontrolle, Ausgaben und Sachberichte werden über definierte Arbeitsprozesse erfasst, geprüft und freigegeben. Durch die Werkzeuge im Customizing-Modul können sich Nutzer:innen ihre Prozesse individuell konfigurieren und auf ihre Bedürfnisse abstimmen.

Das absolute i-Tüpfelchen: Aufgrund der Low-Code-Umgebung können auf Kundenseite selbstständig Änderungen vorgenommen werden und neue Förderprogramme mit minimalem Zeitaufwand konfiguriert werden – ganz ohne IT-Fachwissen. Bei der Entwicklung von „Eureka“ war der IBYKUS AG jedoch eines besonders wichtig: Eine Lösung zu erschaffen, die flexibel anpassbar ist, bei der auf Veränderungsprozesse kurzfristig reagiert werden kann und die Nutzer:innen die Möglichkeit gibt, selbstständig Konfigurationen vorzunehmen. Sprich: Eine Win-win-Situation auf allen Seiten.

Jetzt selbst überzeugen und Kontakt mit den IBYKUS-Expert:innen in Sachen Low-Code und anwenderfreundliches Fördermittelmanagement aufnehmen.

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