Tool-Schau: Solarwinds Virtualization Manager, Teil 3

Virtuelle Speicher mit Solarwinds Storage Manager im Blick

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Das Arbeiten mit Solarwinds Storage Manager

Diese Umgebung haben dient als Grundlage für diesen Testbericht. Die Verwaltungsoberfläche des Storage Manager ist modern und aufgeräumt und bietet allen den Komfort, den man heute von gängigen Überwachungskonsolen gewöhnt ist.

Im linken Bereich finden Sie die Hauptgruppen. Diese sind Monitor, Reports, Backup Groups, Server und NAS Groups, SAN Groups, Storage Groups und ein Zweig der mit Virtualization umschrieben ist. Für den versierten Administrator ist der Großteil der Bezeichnungen sicher selbsterklärend. An diese Stelle wird daher nur auf die wichtigsten Eigenschaften und die Besonderheiten eingegangen.

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Echtzeitüberwachung durch Monitor

Der Bereich des Monitoring dient der laufenden Überwachung der aktuellen Situation und der Speichersysteme. Die als „Main Console“ bezeichneten Ansicht entspricht einem Dashboard, das einen schnellen Überblick zur Gesamtsituation aufzeigt. Hier finden sich beispielweise Schaubilder zur Speichernutzung, der Auslastung oder den Dateisystemen.

Zur Gruppe der Monitore gehören auf vier Typen die als „Event Monitor“, „Server Monitor“, „Backup Monitor“ und „Snap Mirror Monitor“ bezeichnet sind. Diese Monitore zeigen die Ereignisse („Events“), liefern einen Blick auf die Server oder die speziellen Sicherungssysteme.

Snap Mirror ist ein Sicherungsverfahren (Mirroring) von NetApp. All diese Anzeigen in den Monitoren liefern Hilfen zur Echtzeitüberwachung des Speichers. Eingeschlossen sind ferner das Alarmhandling und die Benachrichtigung des Administrators im Fehlerfall. Durch Drilldown lassen sich die gebotenen Informationen weiter verfeinern.

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