Tool-Schau: Solarwinds Virtualization Manager, Teil 3

Virtuelle Speicher mit Solarwinds Storage Manager im Blick

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Ein Füllhorn an Schaubildern zur Überwachung

Aus all diesen Quellen und deren Statusinformationen generiert das Solarwinds-Tool seine Überwachungsmetriken, Statistiken und Hinweise für den Administrator. Eingeschlossen sind ferner Best-Practice-Empfehlungen zur Problemlösung und die als Time-Travel bezeichneten Funktion.

Sie unterstützt bei der Modellierung und Darstellung der historischen Beziehungen der Speichernutzung. Das eröffnet völlig neue Dimensionen im Troubleshooting und in der Forensik der Virtualisierung.

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Zur Anzeige der Daten bietet der Storage Manager eine Web-basierte Konsole, die mit den gängigen Internet-Browser wie etwa dem Internet Explorer oder Mozilla Firefox benutzt werden kann. Hierzu integriert das Tool einen Tomcat Web Server. Die Voraussetzungen zum Betrieb des Storage Manager sind ein Windows Server ab der Version 2003, 4 Gigabyte an Arbeitsspeicher und 50 Gigabyte Festplattenplatz.

Testversionen erhältlich

Um den Storage Manager und seine Funktionen erproben zu können, bietet der Hersteller potenziellen Kunden eine uneingeschränkte Testversion für 30 Tage kostenlos an. Dabei erhält der Nutzer einen Web-Zugriff auf eine umfangreiche Speicherstruktur, die Solarwinds zum Test bereitstellt.

Da das Verwaltungs-Interface des Storage Manager ohnehin, per Browser zu bedienen ist, benötigen Administratoren lediglich einen der gängigen Internet-Browser und die Berechtigungen von Solarwinds. Diesen erhalten Interessierte aber anstandslos.

wieter mit: Das Arbeiten mit Solarwinds Storage Manager

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