Tool-Schau: Solarwinds Virtualization Manager, Teil 3

Virtuelle Speicher mit Solarwinds Storage Manager im Blick

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Unterschiedliche Konfigurationen landen in einer MySQL-Datenbank

Die Sammlung der Statusdaten erfolgt durch alle sich bietenden Interfaces, wie etwa SMI-S, SNMP, API, Telnet/SSH und via CIFS/NFS. Hinterlegt werden die gesammelten Statistikwerte in einer MySQL-Datenbank. Diese gehört zum Umfang des Storage Manager.

Um möglichst universell einsetzbar zu sein, unterstützt das Verwaltungswerkzeug eine breite Palette an Systemen. Dies sind zum Einen die Betriebssysteme Windows, Linux und mehrere Unix-Derivate wie jene von IBM (AIX), HP (HP-UX) und Sun Solaris).

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Die Anzahl unterstützter Speicher und Switches ist groß

Ebenso umfassend ist die Integration der Speichersysteme. Hierbei kommt der Storage Manager mit den folgenden Storage Systemen zurecht: 3Par, Dell EqualLogic, Dell PowerVault MD3000i, EMC Celerra, EMC CLARiiON , EMC Symmetrix DMX ,VMAX, EMC VNX, Hitachi Data Systems, HP StorageWorks EVA, HP LeftHand P4000, HP StorageWorks XP, IBM System Storage DS 3xxx, 4xxx, 5xxx, 6xxx, 8xxx, IBM System Storage N series, IBMSystem Storage SANVolume Controller (SVC), IBM V7000, NetApp, LSI, ONStor, Pillar und SGI.

Das Überwachungs-Tool greift Statusmeldungen außerdem von den Fibre Channel Switches und vergleichbaren Netzwerkbaugruppen ab. Dazu zählen die Switches von Cisco, McData, QLogic, Brocade und schließlich Host Bus Adapter von Emulex und QLogic.

weiter mit: Ein Füllhorn an Schaubildern zur Überwachung

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