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Virtualisierungs-Management – eine Marktübersicht

Virtuelle IT-Umgebungen brauchen zentrales Management

05.06.2008 | Redakteur: Regina Böckle

Virtualisierungs-Management schafft Überblick.
Virtualisierungs-Management schafft Überblick.

Hypervisor-Produkte gibt es mittlerweile fast kostenlos – die Tools, um die virtuellen Systeme zu managen, sind und werden vermutlich erst einmal teuer bleiben. Denn ihre Bedeutung steigt. Hier ein Überblick über derzeit verfügbaren Lösungen inklusive einer Kurzbeschreibung.

Der Einsatz virtueller Server stellt das Systemmanagement vor erhebliche Herausforderungen, die schnell zur Kostenfalle werden«, warnt Wolfgang Goretzki, Market Manager Europe, Avocent.

Die Hauptursache: Ein ausschließlich virtuelles Rechenzentrum ist technisch nicht realisierbar. Deshalb müssen sich IT-Administratoren bei virtualisierten Umgebungen gewöhnlich mit zwei unterschiedlichen Management-Lösungen, verschiedenen Bedienungsphilosophien und womöglich mit mehreren Authentifizierungsservices herum schlagen.

Zweitens konzentrieren sich Unternehmen nach der Virtualisierung und Konsolidierung ihrer Serverlandschaft meist darauf, weitere Möglichkeiten der neuen Technologie zu nutzen. Dazu zählt beispielsweise das Disaster Recovery zu verbessern, geplante Ausfallzeiten zu reduzieren und für eine schnellere Bereitstellung zu sorgen.

Was viele Unternehmen in diesem Szenario vergessen, ist die Einführung strenger Regeln, Policies und der nötigen Management-Werkzeuge. Doch je dezentraler die unternehmensweite IT-Infrastruktur, desto schwieriger wird es, den Gesamtüberblick über den hybriden Serverpark zu behalten und desto zeitverzögerter kann der Administrator auf unerwartete Ereignisse reagieren. »Zentralisierung ist deshalb das Lösungswort«, so Goretzki. »Eine einheitliche Benutzeroberfläche und Nutzungslogik für beide Serverwelten ist deshalb unersetzlich.«

Die beiliegende Tabelle zum Thema Virtualisierungs-Management liefert einen Überblick über die Lösungsanbieter inklusive einer Kurzbeschreibung der Produkte.

Optimalerweise müssen Systemadministratoren, Anwendungsspezialisten oder andere IT-Mitarbeiter beim Zugriff nicht unterscheiden, ob der von ihnen verwaltete Server virtuell oder physisch ist.

Inhalt des Artikels:

  • Seite 1: Virtuelle IT-Umgebungen brauchen zentrales Management
  • Seite 2: VMware

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