Wachstum über Systemhauspartner [Gesponsert]

Vertiv forciert das Partnergeschäft

Katja Neumann mit ihren Kollegen Joachim Fischer und Ismayil Basusta.
Katja Neumann mit ihren Kollegen Joachim Fischer und Ismayil Basusta. (Bild: IT-BUSINESS)

Was haben Avocent, Chloride, Emerson, Geist, Knürr, Liebert und NetSure gemeinsam? Sie sind als starke Marken in Vertiv aufgegangen. Oranges Logo, frischer Auftritt, 4,3 Milliarden Dollar Umsatz und beinahe 20000 Mitarbeiter.

In den USA steht der Börsengang an der New York Stock Exchange vor der Tür. In Deutschland erweitert der Hersteller seinen Partnerkanal deutlich. Aus vielen Spezialanbietern ist ein Lösungsanbieter mit einem umfassenden Portfolio für Stromversorgung und Klimatisierung geworden. Und eine echte Channel Company.

Joachim Fischer, Channel Director EMEA bei Vertiv.
Joachim Fischer, Channel Director EMEA bei Vertiv. (Bild: Vertiv)

„Wir haben unsere Organisation auf das Channelgeschäft vorbereitet und werden gemeinsam mit unseren Partnern das Geschäft im Mittelstand ausbauen.“ - Joachim Fischer, Channel Director EMEA bei Vertiv

Neben Unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) bietet Vertiv Racks und Gehäuse, KVM und serielle Konsolen-Management-Lösungen, Rack PDUs sowie ein breites Portfolio an Software und Dienstleistungen an. Damit können Vertiv Partner mittelständische und große Betriebe absichern – vom Arbeitsplatz bis zum Rechenzentrum. Ein großer Teil des Portfolios ist exklusiv über Channelpartner erhältlich.

Wachstumschancen für Partner sieht Vertiv in den Bereichen KVM (Avocent), wo Analysten mit einem signifikanten Wachstum rechnen. Im Gesundheitswesen, in dem das Vertiv Channelteam für Partner eine Musterkonfiguration erarbeitet hat und im ersten Quartal einen Branchenschwerpunkt setzt. Auch das Thema Edge – dezentrale Datengenerierung und -verarbeitung vor allem in Produktionsunternehmen, die ihren Betrieb digital transformieren – wird für Vertiv und seine Partner im laufenden Jahr eine wesentliche Rolle spielen. Der Initiative liegt die Langzeitstudie „Rechenzentrum 2025“ zugrunde, die Vertiv bereits seit 2014 erhebt. Interessierte Systemhäuser können diese bei Vertiv hier anfordern.

Vertivs erklärtes Ziel ist es, das Channel-Geschäft 2020 signifikant auszubauen und die Zahl der aktiven Partner zu erhöhen. Dafür hat das Unternehmen im vergangenen Jahr die Vorbereitungen getroffen. „Wir haben ein neues Lager und ein neues Warenwirtschaftssystem in Betrieb genommen, die speziell für das Channelgeschäft optimiert sind. Mit unseren Distributoren ADN, ALSO, Arrow und Ingram Micro haben wir alle Vorbereitungen getroffen, um Partner kompetent und zuverlässig zu unterstützen“, erklärt Joachim Fischer Channel Director EMEA bei Vertiv. Die Kinderkrankheiten, die solche großen Umstellungen mit sich bringen, seien im vergangenen Jahr ausgeräumt worden. „Wir sind voll lieferfähig und können alle Anforderungen unserer Partner erfüllen – sowohl im Projekt- wie auch im normalen Runrate-Geschäft.“

Joachim Fischer ist für viele Systemhäuser ein alter Bekannter: Bei NEC Display Solutions verantwortete der Manager u.a. das Channelgeschäft und kennt auch die Anforderungen des Lösungsvertriebs. Mit Ismayil Basusta als Channel Sales Director und Katja Neumann als Distribution Manager konnte er sein Team um zwei erfahrene und im Channel bestens vernetzte Experten verstärken.

Für 2020 hat Fischer sehr klare Vorstellungen: „Wir möchten unsere breite Partnerbasis reaktivieren!“ Denn tatsächlich hätten viele ehemalige Partner weder Umfirmierung noch Neuaufstellung genau verstanden, bemerkt Fischer. Dabei sind die Bedingungen für Systemhäuser mit Vertiv profitables Geschäft zu machen, so gut wie noch nie: „Systemhäuser sind unser wichtigster Erfolgsfaktor für das weitere Wachstum. Wir haben die Betreuung ausgebaut und das Partnerprogramm erweitert. Die Margensituation ist sehr attraktiv und unsere Partner verdienen ab dem ersten Euro zusätzlich im Vertiv Incentive Programm.“

Und der ganz besondere Vorteil, der Vertiv gegenüber allen anderen Anbietern zum attraktiven Partner macht: „Wir sind nicht überdistribuiert. In Projekten konkurrieren Vertiv Partner in den seltensten Fällen untereinander. Wir schnappen anderen Marktanteile weg – nicht uns gegenseitig. Denn wir arbeiten mit unseren Partnern im Team.“

Weitere Infos unter:

www.vertiv.com

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