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Appliance mit überarbeitetem Webinterface und vereinfachtem Handling Version 3.5 der Archive Appliance EMA von Artec verfügbar

Redakteur: Heidemarie Schuster

Bei der Version 3.5 der Archive Appliance EMA von Artec wurden die Handhabung vereinfacht und zahlreiche Features hinzugefügt.

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Die Version 3.5 der Archive Appliance EMA von Artec ist ab sofort erhältlich.
Die Version 3.5 der Archive Appliance EMA von Artec ist ab sofort erhältlich.
( Archiv: Vogel Business Media )

Lösungsanbieter Artec bringt die Version 3.5 seiner Archive Appliance EMA auf den Markt. Optimiert wurden unter anderem das Webinterface, die Suchfunktionen, die Handhabung der Storage-Ressourcen sowie die Importmöglichkeiten bestehender E-Mail-Daten. Hinzu kommen zusätzliche Features für mehr Benutzerkomfort und eine sicherere Handhabung.

Mit dem weiterentwickelten Webinterface von EMA 3.5 können E-Mails direkt als Vorschau angezeigt werden, ohne ein zusätzliches Programm aufrufen zu müssen.

Neu ist die Möglichkeit, Suchvorgaben zu speichern, um diese später wieder nutzen zu können. Diese Option war bislang nur Administratoren vorbehalten. Mithilfe der Indizierung kann der Zeitraum für Wiederherstellungen exakt bestimmt werden. Das ist besonders im Falle von Systemausfällen hilfreich.

Neben den bereits unterstützen Formaten FC, iSCSI, CIFS und NFS kann EMA nun auch eine SSH-Freigabe als zusätzliche Option für die Archiv- oder Backup-Freigabe einfügen. Mit der erweiterten Konsistenzprüfung ist es zudem möglich, lokal fehlerhafte Daten durch Daten des Remote-Speichers zu ersetzen. Optional kann für Speichergruppen (iSCSI/Fibre Channel) eine Verschlüsselung aktiviert werden, um Volumen zusätzlich gegen gewolltes oder versehentliches Löschen zu schützen.

Mit der Version 3.5 können erstmals Mozilla-Thunderbird-Profile und -Konten importiert werden. Außerdem besteht ab sofort die Möglichkeit, abonnierte IMAP-Ordner in das Archiv einzulesen.

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