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Haftung im Schadensfall Versicherungspflicht für Drohnen

Autor: Ira Zahorsky

Die Luftverkehrs-Zulassungs-Ordnung (LuftVZO) schreibt eine Haftpflichtversicherung für alle Luftfahrzeuge, darunter fallen auch Drohnen, vor. Wer also mit seiner Drohne einen Schaden verursacht, haftet in vollem Umfang dafür.

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Kleine Drohnen können großen Schaden anrichten. Haften muss der Drohnen-Halter.
Kleine Drohnen können großen Schaden anrichten. Haften muss der Drohnen-Halter.
(Bild: Pixabay / CC0 )

Immer mehr Menschen nutzen zu privaten Zwecken Drohnen. Für den Fall, dass durch Abstürze, Zusammenstöße und Unfälle Dritten ein Schaden entsteht, gibt es einige klare gesetzliche Regelungen auch zum Versicherungsschutz. Für Drohnen, die als Spielzeug gelten, besteht zwar keine Versicherungspflicht, doch die Übergänge sind fließend, da es keine gesetzliche Abgrenzung zwischen Spielzeug und Luftfahrzeug gibt.

Weil auch mit Kleinst-Drohnen große Schäden mit hohen finanziellen Forderungen verursacht werden können, empfiehlt sich eine Erweiterung der Privat-Haftpflichtversicherung, die unter anderem mögliche Forderungen eines Verletzten nach Schmerzensgeld, Schadenersatz oder Heilbehandlungskosten sowie Regressansprüche der Sozialversicherungsträger übernimmt.

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Über den Autor

 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS