Datenschutzlösung Whole Disk Encryption Desktop 10.0 von PGP Verschlüsselung für Linux und Mac OS

Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Mit der Version 10.0 der Verschlüsselungslösung Whole Disk Encryption Desktop erweitert PGP den Datenschutz für Umgebungen mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Gesetzliche Vorgaben sollen sich damit leichter einhalten lassen.

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Phillip Dunkelberger, President und CEO bei PGP
Phillip Dunkelberger, President und CEO bei PGP
( Archiv: Vogel Business Media )

Datenschutz ist nicht nur für Windows-Anwender ein Thema. Für die Einhaltung von Compliance-Richtlinien benötigen Mac- und Linux-User den gleichen Schutz innerhalb eines Unternehmens wie die Kollegen. „Der Einsatz von Rechnern unter Mac OS und Linux im Unternehmensbereich hat in den letzten Jahren merklich zugelegt“, sagte Phillip Dunkelberger, President und CEO bei PGP. Für solche gemischten Systemumgebungen mit Betriebssystemen von unterschiedlichen Herstellern bietet PGP nun eine Verschlüsselungslösung, die sensitive Unternehmensdaten systemübergreifend durch Verschlüsselung schützt.

Neben Windows unterstützt die Whole Disk Encryption Desktop 10.0 Betriebssysteme von Red Hat und Ubuntu sowie Mac OS X Snow Leopard. Neu integriert wurde die Technologie Hybrid Cryptographic Optimizer (HCO), die für ein deutlich verbessertes Laufzeitverhalten gegenüber der Vorgängerversion PGP Desktop 9.10 sorgen soll. Zusätzlich wurde die Lösung für den Einsatz mit SSDs (Solid State Drives) optimiert und unterstützt nun auch Smartcards.

Um die Bedienbarkeit zu erleichtern, wurde die Benutzeroberfläche neu gestaltet. Für die Verschlüsselung und Signatur in Microsoft Outlook stehen extra Schaltflächen zur Verfügung. Die Whole Disk Encryption Desktop 10.0 ist ab sofort erhältlich. Preise nennt PGP auf Anfrage. Kunden mit existierenden Lizenzen erhalten ein kostenfreies Upgrade.

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